Presse

DIN - der Verlag heißt Beuth

Dieser Satz verrät die Herkunft: Der Beuth Verlag ist eine Tochtergesellschaft des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. – gegründet am 25. April 1924 in Berlin.

Neben den Gründungsgesellschaftern DIN und VDI (Verein Deutscher Ingenieure) haben im Laufe der Jahre zahlreiche Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik ihre verlegerische Arbeit dem Beuth Verlag übertragen.

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Erneuerbare Energien: Beuth erweitert Buchprogramm

Der Beuth Verlag übernimmt zum 1. November 2009 das vollständige Buchprogramm der Solarpraxis AG, einem Spezialanbieter von Fachinformationen, Kongressen und Engineeringleistungen zum Thema erneuerbare Energien – und versteht diesen Schritt als Grundlage für eine systematische Programmerweiterung zum Thema Energie.

Lesen Sie unsere Pressemitteilung zum Thema.

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Der Name ist neu, der Name ist Programm: DIN-Akademie

50 Jahre berufliche Fortbildung zu allen Themen von Normung und Technik

Seit nahezu 50 Jahren engagiert sich das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. mit seinen DIN-Seminaren, Workshops und DIN-Tagungen auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung. Organisator hierfür ist der Beuth Verlag.

Dieser Bereich der Fortbildung und des fachlichen Austausches innerhalb der DIN-Gruppe präsentiert sich jetzt unter einem neuen Dachbegriff: DIN-Akademie. mehr

Beuth-Nachrichten

Christian-Peter-Beuth-Preis; Preisträger 2008: Helmut Reihlen

Der Christian-Peter-Beuth-Preis 2008 für herausragende Leistungen zur Förderung der Ingenieurausbildung wurde am 4. März 2009 an den ehemaligen DIN-Direktor Prof. Dr.-Ing. Helmut Reihlen verliehen.

Der amtierende DIN-Direktor, Dr.-Ing. Torsten Bahke, begrüßte den Preisträger im Rahmen einer Festveranstaltung im Hause des DIN Deutsches Institut für Normung e. V.; aus Händen der Geschäftsführerin des Beuth Verlags, Claudia Michalski, erhielt Reihlen einen Scheck in Höhe von 2.500,- EUR.

Der Präsident der zum 1. April in «Beuth Hochschule für Technik Berlin» umbenannten TFH, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Thümer, hob in seinem Grußwort die Bedeutung Beuths für die Entwicklung des Ingenieurwesens in Deutschland hervor. Prof. Dr. Fritz Runge, erster Vorsitzender der Beuth Gesellschaft, sprach über das wichtige Ineinandergreifen von Theorie und Praxis in der technischen Ausbildung. Laudator Prof. Dr. Norbert Müller von der TU? Clausthal lobte die Verdienste des Geehrten: "Herr Prof. Reihlen hat sein gesamtes Berufsleben und darüber hinaus, bis heute, im Sinne des ausgeschriebenen Preises gelebt und sich in vorbildlicher Weise für die Ziele Beuths in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft engagiert".

Der Preisträger bedankte sich für die Auszeichnung und die «finanzielle Dotation», die er im Sinne Beuths an zwei Schulen (in Brandenburg und in Palästina) weiterleiten werde. In einem anschließenden Vortrag widmete er sich unter dem Thema «Bildung, Bürgerrechte, Gewerbefleiß» noch einmal dem Lebenswerk Beuths und zog zahlreiche Parallelen zu den Fragestellungen unserer Tage.
Mit Blick auf die technisch-wissenschaftliche Ausbildung hob er hervor: «Der geschichtswirksame Zusammenhang von Wissenschaftsentwicklung, Wirtschaftswachstum und technischem Fortschritt hat hier seine Wurzeln – und gewiss auch seine Zukunft».