Maß-, Form- und Lagetoleranzen
Für Konstruktion, Fertigung, Qualitätsprüfung, Aus- und Weiterbildung
Das Seminar richtet sich an: Konstrukteure, Mitarbeiter in der Fertigungsplanung, Fertigung und Qualitätssicherung.
Zum Thema:
Das Beschreiben der Bauteilgeometrie in den Produktdokumenten erfolgt durch die bildhafte Darstellung und Angabe von Maßen und Toleranzen. Die Interpretation der Zeichnungsangaben ist nur mit Kenntnis des angewandten Tolerierungsgrundsatzes möglich.
Außerdem sind Zeichnungen ohne Angabe von Bezügen und Form- und Lagetoleranzen unvollständig und mehrdeutig. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Normung werden die Teilnehmer über die aktuellen Normen zur Geometrischen Produktspezifikation und -prüfung (GPS) von Maß-, Form- und Lagetoleranzen informiert.
Nur wer über aus reichende Kenntnisse der DIN ENISO1101 und der anderen mitgeltenden Normen verfügt, ist in der Lage, genormte Symbole und die damit verbundenen Toleranzzonen der Form- und Lagetoleranzen anzuwenden und richtig zu interpretieren.
Unvollständige oder falsche Anwendungen der Normen führen zu kostenintensiven Diskussionen und möglicherweise zu unnötiger Nacharbeit oder Ausschuss. Eine professionelle und praxisnahe Weiterbildung der Mitarbeiter auf dem Gebiet der geometrischen Produktspezifikationen ist Grundlage für einen langfristigen und nachhaltigen Erfolg von Unternehmen.
Veranstaltungsziele:
- Teilnehmer erhalten einen Überblick über den aktuellen Stand der Normen der Geometrischen Produktspezifikation und -prüfung (GPS),
- Vermittlung von praxisbezogenen Kenntnissen zu Maß-, Form- und Lagetoleranzen sowie Bezügen und Bezugssystemen,
- Qualifizierung der Teilnehmer in der Interpretation und praktischen Anwendung von Maß-, Form- und Lagetoleranzen zur normgerechten Anwendung von Maß-, Form- und Lagetoleranzen




