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Norm-Entwurf

DIN EN 12619:2011-02

Titel (deutsch): Emissionen aus stationären Quellen - Bestimmung der Massenkonzentration des gesamten gasförmigen organisch gebundenen Kohlenstoffs - Kontinuierliches Verfahren mit dem Flammenionisationsdetektor; Deutsche Fassung prEN 12619:2011

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Sprache: Deutsch
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Titel (englisch): Stationary source emissions - Determination of the mass concentration of total gaseous organic carbon - Continuous flame ionisation detector method; German version prEN 12619:2011

Dokumentart: Norm-Entwurf

Ausgabedatum: 2011-02

Kurzreferat: Dieser Europäische Norm-Entwurf legt die Mindestanforderungen für einen Flammenionisationsdetektor (FID) fest, der zur Messung der Massenkonzentration des gesamten gasförmigen organisch gebundenen Kohlenstoffs (TOC) und der aus Lösemitteln stammenden gesamten flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC) aus stationären Quellen eingesetzt wird. Dabei kann es sich z. B. um Emissionen aus Müllverbrennungsanlagen oder industriellen Anlagen, die Lösemittel verwenden, verarbeiten oder herstellen, handeln. Weiterhin beschreibt diese Norm die Vorgehensweise bei Kalibrierung und Betrieb des FID. Das Verfahren ist für die Anwendung als Standardreferenzverfahren konzipiert. Die Messergebnisse werden als Gesamtkohlenstoff in Milligramm je Kubikmeter (mg/m3) angegeben. Das Verfahren ist für den Bereich von 1 mg/m3 bis 1000 mg/m3 geeignet, lässt sich durchaus aber auch für noch höhere Konzentrationen anwenden. Dieser Norm-Entwurf ist für Anlagenbetreiber, Messinstitute und Aufsichtsbehörden von Interesse.

Erscheinungsdatum: 2011-02-28

Einführungsbeitrag:

Dieser europäische Norm-Entwurf legt die Mindestanforderungen für einen Flammenionisationsdetektor (FID) fest, der zur Messung der Massenkonzentration des gesamten gasförmigen organisch gebundenen Kohlenstoffs (TOC) und der aus Lösemitteln stammenden gesamten flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC) aus stationären Quellen eingesetzt wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um Emissionen aus Müllverbrennungsanlagen oder industriellen Anlagen, die Lösemittel verwenden, verarbeiten oder herstellen, handeln. Weiterhin beschreibt dieser Norm-Entwurf die Vorgehensweise bei Kalibrierung und Betrieb des FID. Das Verfahren ist für die Anwendung als Standardreferenzverfahren konzipiert. Die Messergebnisse werden als Gesamtkohlenstoff in Milligramm je Kubikmeter (mg/m3) angegeben. Das Verfahren ist für den Bereich von 1 mg/m3 bis 1 000 mg/m3 geeignet, lässt sich durchaus aber auch für noch höhere Konzentrationen anwenden. Dieser Norm-Entwurf ist für Anlagenbetreiber, Messinstitute und Aufsichtsbehörden von Interesse.

Änderungsvermerk:

Gegenüber EN 12619:1999-06 und EN 13526:2001-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: 1) Bei der Überarbeitung dieser Norm wurden EN 12619:1999 und EN 13526:2002 in einer Norm zusam-mengeführt. 2) Der Messbereich wurde bis 1000 mg/m3 ausgeweitet und es wurde angemerkt, dass die Norm auch für noch höhere Konzentrationen angewendet werden kann. 3) Diese Norm gilt nicht für fest installierte AMS. Für fest installierten AMS wird auf EN 15267-3 verwiesen. 4) Die Probennahmestrategie wurde an EN 15259 angepasst. Diese Norm wurde als normative Verweisung aufgenommen. 5) Die FID-Probennahmeeinrichtung und die Leistungsanforderungen wurden an EN 15267-3 angepasst. Diese Norm wurde als normative Verweisung aufgenommen. 6) Informationen zum Einfluss von O2 wurden hinzugefügt. 7) Die Forderung zur jährlichen Anwendung eines Kontrollgases wurde gestrichen. 8) Anhang B zur grundlegenden Funktionsweise eines FID wurde hinzugefügt.

Sprachen: Deutsch

Dokument: wird zitiert

 

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