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Nachträgliche Horizontalabdichtung mit PUR -Injektionsharzen

Beitrag aus Europäischer Sanierungskalender 2010

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Original: Deutsch
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von B. Appel

Herausgeber: H. Venzmer

Ausgabedatum 2010
1. Auflage, 16 Seiten, A4

Aufsteigende Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache für Durchfeuchtungen im Mauerwerk.Die wirksamste Methode zur Schadensbeseitigung ist dabei, die Saugfähigkeit durch kapillare Verstopfung des Mauerwerks mit einer nachträglich eingebrachten Horizontalsperre zu unterbinden.Aufgrund von Voruntersuchungen am Bauwerk und der Kenndaten des Injektionsmaterials werden die Erfolgsaussichten beurteilt und die Verarbeitungstechnik festgelegt. Dies gilt im besonderen Maße bei der Sanierung von alten und historischen Bauwerken unter der Maßgabe des Denkmalschutzes. Mit Polyurethanharzen können Bauwerke sehr gut nachträglich vor Wassereinfluss geschützt werden. Ihr Einsatzbereich erstreckt sich nicht nur auf den klassischen Bereich gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Vielmehr dichten sie als kapillarverstopfende Injektionsmaterialien auch gegen die ungleich höhere Belastung von unter Druck anstehendem Wasser ab. Ihre Wirksamkeit wurde dabei nicht nur unter Laborbedingungen, sondern konkret an historischen Bauwerken mit modernen Messverfahren überprüft und eindrucksvoll nachgewiesen.

Information:
Dieses Dokument ist nur per Download unter myBeuth erhältlich.

Bestell-Nr. 17521

 

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