Riss- und Verwitterungsanalytik mit zerstörungsfreien Verfahren
Beitrag aus Europäischer Sanierungskalender 2009
von W. Köhler
Herausgeber: H. Venzmer
Ausgabedatum 2009
1. Auflage, 20 Seiten, A4
Die schnelle Entwicklung der Informationstechniken in den letzten Jahren macht es möglich, immer größere Datenmengen sehr schnell zu erfassen, zu speichern und zu verarbeiten. Damit erweitert sich auch der Einsatzbereich traditioneller zerstörungsfreier Untersuchungsmethoden, wie z. B. der Ultraschall- und der Georadarmethode, erheblich. Es ist nun möglich, auch sehr große Bauteile und ganze Bauwerke flächendeckend und systematisch zu untersuchen und die Ergebnisse in computertomographieähnlichen Formen darzustellen. Ein weiterer Vorteil besteht in der bewussten Kombination mit anderen zerstörungsfreien Untersuchungsmethoden. Durch die Nutzung der unterschiedlichen Aussagepotentiale dieser Methoden sind höhere Aussagequalitäten und -sicherheiten erreichbar. Wie dies unter Baustellenbedingungen umsetzbar ist, soll an einigen ausgewählten Beispielen gezeigt werden.
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