Theorie und Praxis der lichtoptischen Porenfeuchtemessung
Beitrag aus Europäischer Sanierungskalender 2009
von O. Bakhramov, Ch. Kaps
Herausgeber: H. Venzmer
Ausgabedatum 2009
1. Auflage, 12 Seiten, A4
In dem Beitrag wird ein lichtoptisches Verfahren vorgestellt, das mittels Lichtdurchlässigkeit arbeitet und Feuchtegehalte im Bauwerkstoff bzw. Mauerwerk unabhängig vom Salzgehalt und der Temperatur zu ermitteln ermöglicht. Die Lichtdurchlässigkeit poröser Baustoffe und deren merkliche Steigerung durch Porenfeuchte sind Grundlage des Messprinzips. Durchfeuchtungsgrade in Baustoffen können unabhängig von der Temperatur und dem spezifischen elektrischen Widerstand kontinuierlich gemessen werden (Monitoring). Es wird ein optischer Feuchte Sensor beschrieben, der auf die Porenfeuchte reagiert und keine (elektro)chemischen Reaktionen verursacht. Die neue diagnostische Methode wird an einem Laboraufbau zur Messung von Mauerwerksproben vorgestellt.
Information:
Dieses Dokument ist nur per Download unter myBeuth erhältlich.
Bestell-Nr. 17162


