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Wesentliche Einflussparameter bei der Schleiervergelung vernässter Wohngebäude

Beitrag aus Europäischer Sanierungskalender 2010

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Original: Deutsch
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von R. Hohmann

Herausgeber: H. Venzmer

Ausgabedatum 2010
1. Auflage, 10 Seiten, A4

Geänderte Grundwasserstände führten in den letzten Jahren vielerorts zu nassen Kellern. Um die Bausubstanz und den Wert der Gebäude zu erhalten, ist im Regelfall eine nachträgliche Abdichtung erforderlich. In Fällen, bei denen die abzudichtende Kellerwand von außen nicht zugänglich und aus statischer Sicht auch keine Verstärkung der Bauteile erforderlich ist, wird als nachträgliche Abdichtungsmaßnahme häufig die Schleiervergelung gewählt. Die Art des Erdreichs, seiner Verdichtung, der Verpressdruck, die Verpressgeschwindigkeit und die Injektionszeit des Materials beeinflussen die Ausbreitung des Injektionsmaterials und damit den Abdichtungserfolg. Eine unmittelbare Kontrolle des Vergelungserfolges ist in der Praxis jedoch nicht möglich. In dem Beitrag werden daher Versuche vorgestellt, mit denen die Wirksamkeit von Vergelungsmaßnahmen in Abhängigkeit von der Bodenart und unterschiedlichen Injektionsparametern untersucht wurde.

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Bestell-Nr. 17521

 

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