Wir sind telefonisch für Sie erreichbar!

Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr

Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

Beuth Kundenservice
Telefon +49 30 2601-1331
Fax +49 30 2601-1260

Echte Lösungen

Von der Idee zum fertigen Produkt

Den Umgang mit Normen erleichtern – daran arbeitet der Beuth Verlag fortlaufend. Der agile STEP-Prozess sorgt dafür, Produkte und Services anbieten zu können, die in der Praxis einen spürbaren Mehrwert bieten.

Was hilft den Anwender*innen wirklich? Diese Frage steht beim Beuth Verlag im Zentrum, wenn es um neue Produktlösungen und Dienstleistungen geht. Um diese effizient und zielführend zu entwickeln, hat der Verlag den STEP-Prozess eingeführt ­­– den Standardentwicklungsprozess für Produkte. Mit ihm werden die Schmerzpunkte der Kund*innen identifiziert und fortlaufend überprüft, welche Ansätze und Ideen Potenzial haben. „Der STEP-Prozess hilft uns, neue Ideen zu finden, sie während der Entwicklung stetig zu hinterfragen und zu verbessern. So entstehen Produkte, die den Kund*innen tatsächlich nützen“, erklärt Anne Steinborn, Gruppenleiterin Digitale Lösungen beim Beuth Verlag.

Den Erfolg nicht dem Zufall überlassen

Kern des STEP-Prozesses ist der Kontakt mit den Kund*innen. Das beginnt schon bei der Ideenfindung: Die Kritik oder Wünsche derer, die mit den Produkten arbeiten, zeigen auf, wo andere Lösungen gefragt sind. Neue Ansätze kommen aber auch aus den eigenen Reihen. Mit Hilfe verschiedener kreativer Methoden aus dem Design Thinking und User Centred Design denkt das Team um Anne Steinborn die Ideen dann weiter. Die praktische Entwicklung der Projekte findet im Austausch mit den Kund*innen statt – sei es durch die Teilnahme an kurzen Befragungen oder die Einbindung von Lead-Nutzer*innen. Auf Basis dieses Feedbacks werden Entwürfe verbessert, Prototypen entwickelt und Lösungen optimiert.

Auch mal Nein sagen

Der STEP-Prozess macht schnell deutlich, wenn es sich nicht lohnt, ein Projekt weiterzuverfolgen – beispielweise wenn es den Kund*innen nicht wirklich nützt oder es technisch nicht umsetzbar ist. „Für uns war es ein Lernprozess, Dinge nicht weiter zu treiben, wenn sie nicht erfolgversprechend genug sind“, sagt Steinborn. „Die Option, Nein zu sagen, ist aber notwendig und die ständige Überprüfung ist fester Bestandteil des STEP-Prozesses. Zuzugeben, dass eine Idee gerade nicht die richtige ist, bringt den Kund*innen und uns am Ende mehr.“

Mehrwerte schaffen

Bereits 30 Projektideen hat der Beuth Verlag seit 2019 im STEP-Prozess unter die Lupe genommen. Einige haben es bereits zur Marktreife geschafft.
Zum Beispiel Blick in die Norm – mit diesem Service bietet Beuth die Möglichkeit, 20 Minuten lang einen Großteil des DIN-Normenbestands einzusehen und zu prüfen, welche Norm die passende ist. Oder der Normungs-Monitor, der vor allem kleinen und mittleren Unternehmen einen schnellen Überblick über Normungsvorhaben gibt und ihnen so die Mitwirkung daran erleichtert.

Ein bis zwei Jahre dauert die Entwicklung eines Projekts im STEP-Prozess. „Natürlich kann es auch mal einfachere Produkte geben, die nicht alle Schritte des Prozesses durchlaufen müssen. Oder besonders innovative Ansätze, die neue Technologien nutzen und dann in der Entwicklung länger brauchen“, so Anne Steinborn. „Wichtig ist am Ende, dass unsere Produkte und Services das Leben und die Arbeit unserer Kund*innen verbessern und erleichtern.“


Verlagsvorschau: Immer informiert über neue Beuth-Produkte

Erhalten Sie Informationen, die für Verkauf und Kund*innenbindung wichtig sind – mit Neuankündigungen, Themenspecials und „Inside Beuth“, unserem Blick hinter die Kulissen des Verlags.