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FAQ

Hier finden Sie Antworten zu den uns am häufigsten gestellten Fragen.

  • Sie suchen eine Norm oder technische Regel und können diese nicht finden? Vielleicht ist sie nicht mehr aktuell.

    Tipp
    Recherchieren Sie im Feld "Aktualitätsprüfung von Normen". Dort werden entweder die Ersatzdokumente angezeigt, oder Sie erhalten die Mitteilung der ersatzlosen Zurückziehung.


    Im Drop-Down-Menü links neben dem Suchfenster können Sie über die 6. Auswahlmöglichkeit 'Aktualitätsprüfung von Normen' die Aktualität einer Norm prüfen.

    Wählen Sie dabei unter folgenden Suchfeldern:

    • Dokumentennummer: Suche mit Dokumentenbezeichnung (z. B. "DIN EN") und/oder der Normenziffer
    • Ausgabedatum: Dient als zusätzlicher Suchparameter, um die Suche einzuschränken. Schreibweise: JJJJ-MM

    (Suchbeispiel: "DIN 28054-2")

    Als Ergebnis erhalten Sie zunächst den Hinweis "Das von Ihnen gesuchte Dokument wurde zurückgezogen. Es werden die aktuellen Ersatzdokumente angezeigt".
    Als Nachweis wird Ihnen auch das Ersatzdokument DIN EN 14879-2 angezeigt.

  • Ja. Wir bieten unseren Kunden individuell gestaltbare Abonnement-Lösungen, wie z. B. unseren Normen-Ticker, an.

  • Sie haben die von Ihnen gesuchte Norm nicht über die Auswahlmöglichkeit „Aktualitätsprüfung von Normen"  links neben dem Suchfenster gefunden? Nutzen Sie für die Recherche nach sogenannten "historischen Dokumenten" auch die Suchfunktion "Historische Dokumente". Diese finden Sie ebenfalls links neben dem Suchfenster.

     

    Im Drop-Down-Menü links neben dem Suchfenster können Sie über die 5. Auswahlmöglichkeit "Historische Dokumente" nach zurückgezogenen Dokumenten recherchieren.

    Folgende Suchfelder stehen Ihnen dabei zur Auswahl:

    • Dokumentennummer: Suche mit Dokumentenbezeichnung (z. B. DIN EN) und/oder der Normenziffer
    • Ausgabedatum: Schreibweise JJJJ-MM

    Geben Sie hier Ihre Suchanfrage (z. B. "DIN 1045") in das Feld „Dokumentennummer“ ein. Sie erhalten alle zurückgezogenen Ausgaben der DIN 1045. Klicken Sie auf die verlinkte Normenbezeichnung (DIN 1045) um zu erfahren, welches Dokument dieser Normenreihe aktuell gültig ist.

    Es stehen u. a. zurückgezogene DIN- und ISO-Normen, VDI-Richtlinien sowie DVS-Merkblätter und -Richtlinien zur Verfügung.
    Einen Großteil der Dokumente können Sie per Online-Download bestellen. Die Dokumente sind durch ein Wasserzeichen auf jeder Seite als "zurückgezogen" gekennzeichnet. Der Bezug einer Papierfassung ist in jedem Fall möglich.

  • Zirka 80% aller recherchierbaren Normen und technischen Regeln in unserem WebShop können als Download bezogen werden.

    Wenn Sie bei einem Artikel das Bestellkästchen für die Versandart Download vermissen, verfügen wir leider nicht über das Vertriebsrecht. Dies können z. B. DIN-Normen mit einer VDE-Klassifizierung sein oder Normen anderer Regelsetzer. In diesem Fall ist eine Bestellung nur in der gedruckten Fassung möglich.

  • Nach dem Login auf beuth.de steht Ihnen der Download unter Ihren Download-Bestellungen zur Verfügung.

    Mit dem Klick auf „Download-Bestellungen“ wird Ihnen Ihre persönliche Download-Übersicht inkl. aller Lieferungen der letzten 30 Wochentage angezeigt.

    Für die Detailansicht einer einzelnen Lieferung klicken Sie auf "Zur Lieferung".

    Alle Lieferungen bleiben in Ihrem persönlichen Account unter beuth.de 35 Wochentage erhalten.

  • Die Standardeinstellung „geschützter Modus“ des Reader X oder in der Version DC verhindert den Druck DRM-geschützter Dokumente/E-Books im PDF-Format.

    So deaktivieren Sie den geschützten Modus:

    1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“.
      Das Dialogfeld „Voreinstellungen“ wird angezeigt.
    2. Wählen Sie unter „Kategorien“ die Kategorie „Allgemein“ aus.
    3. Deaktivieren Sie die Option „Geschützten Modus beim Start aktivieren“.
      Hinweis: In der Version XI befindet sich die Option unter „Sicherheit (erweitert)“

    Damit die Änderung wirksam wird, starten Sie bitte den Reader X neu.

    Weitere Informationen erhalten Sie in der Onlinehilfe des Adobe Readers.

  • Preisliste DIN-Normen, Norm-Entwürfe und andere technische Regeln

    Preisliste DIN-Normen, Norm-Entwürfe mit der Preisgruppen-Kennzeichnung "K", DKE

     

    Preisangaben im Beuth-WebShop

    Alle Preise, die im Beuth-WebShop ausgegeben werden, sind Bruttopreise einschließlich der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer.

    Gedruckte Fassungen enthalten den verminderten Mehrwertsteuersatz (7%).

    Elektronische Dokumente (PDF) unterliegen dem unverminderten Steuersatz (19%). Daher wird bei einigen Regelwerken ein höherer Bruttopreis ausgewiesen.

    Da die Beschaffung der Normen aus dem Ausland mit höheren Aufwendungen verbunden ist, erheben wir eine Handlingsgebühr (Servicegebühr) in Höhe von 5 % (zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) auf die Nettopreise. Für die Beschaffung nationaler Normen entstehen keine Handlingsgebühren.

    Für den zusätzlichen Versand des Originals in Papierform (zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) erheben wir 20 % (zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer).

    Der Versand von Druckausgaben erfolgt zzgl. Porto und Verpackung.

    Bei Preisen der DIN-Akademie (Seminare und Tagungen) werden zusätzlich die Nettopreise ausgewiesen.

    Versandkosten
    Versandkosten für die Lieferung per Zustelldienst werden gesondert berechnet. Versandkosten werden Ihnen in Anpassung an Ihre Bestellung, abhängig von der Lieferadresse und der bestellten Artikel, auf der Kontrollseite im Bestellprozess ausgewiesen.

    Zahlungsart
    In unserem Bestellprozess haben Sie beim Schritt "Zahlungsart" die Auswahl "Rechnung" oder "Kreditkarte".

    Mit der Option „Rechnung“ wird Ihnen auf dem Postweg die Rechnung separat zum erworbenen Produkt zugeschickt. Für den separaten Versand der Rechnung berechnen wir zusätzlich 2,00 €.

    Mit der Variante „Kreditkarte“ geben Sie uns mit Ihren Angaben die Befugnis, den Rechnungsbetrag von Ihrem Konto abzubuchen. Sie haben die Wahl zwischen den folgenden Kreditkarten:

    • Visa
    • MasterCard
    • American Express
  • Die Rechnung senden wir Ihnen auf dem Postweg zu. Für den separaten Versand der Rechnung berechnen wir zusätzlich 2,00 €.

    Alternativ können Sie auch an unserem elektronischen Rechnungsversand teilnehmen. Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: Elektronischer Rechnungsversand

    • Bitte achten Sie auf E-Mails mit dem Absender registrierung@beuth.de.
    • Prüfen Sie Ihren Spamfilter.
    • Prüfen Sie, ob in Ihrem Betrieb ein zentraler Spamfilter (z.B. "rejected by our SPAM blocker") eingesetzt wird, der E-Mails nur mit einer E-Mail-Bestätigung durch uns zulässt. Eine Kommunikation unserer Datenbank mit zentralen Spamfiltern ist technisch nicht möglich. Bitten Sie Ihre Administratoren die Anschrift registrierung@beuth.de als sicher zuzulassen.

     

    Sollten diese Hinweise nicht helfen, nehmen Sie bitte Kontakt (E-Mail) mit uns auf.

  • Wenn in einem Suchergebnis ein Dokument als „Manuskript“ bezeichnet wird, dann wurde die Übersetzung nicht intern übersetzt. Sie wurde damit noch nicht intern redigiert und daher noch nicht als „offizielle“ DIN-Norm veröffentlicht. Das sagt nicht zwingenderweise etwas über die Qualität der Übersetzung aus.

    Bitte beachten Sie dennoch, dass in manchen Fällen Grafiken aus technischen Gründen ausgelassen werden, und dass der Text noch nicht für die Veröffentlichung formatiert wurde.

  • Sie können englischsprachige Normen oder technische Regeln bestellen.

    Bei der Beschaffung von Normen und technischen Regeln aus dem Ausland steht Ihnen der AuslandsNormen-Service des Beuth Verlags zur Verfügung.

    Eine Vielzahl von DIN-Normen und anderen deutschen technischen Regeln können auch in englischer Sprache direkt im Beuth-WebShop bestellt werden.

  • Ja. Von einigen DIN-Normen sind Übersetzungen in Französisch, Spanisch, Chinesisch, Polnisch und anderen Sprachen erhältlich. Hierbei handelt es sich in der Regel um Manuskript-Übersetzungen.
    Bei der Beschaffung von Normen und technischen Regeln ausländischer Regelwerke steht Ihnen der AuslandsNormen-Service des Beuth Verlags zur Verfügung.

  • Wer Normen in seinem täglichen Arbeitsleben anwendet, profitiert von einer Reihe von wirtschaftlichen Vorteilen:

    1. Erleichterter Marktzugang – national, europa- und weltweit
    2. Vereinfachte Angebots- und Ausschreibungspraxis
    3. Effizienzsteigerung
    4. Stand der Technik/Innovation
    5. Erleichterte Dokumentation der Qualitätssicherung
    6. Senkung des Produkthaftungsrisikos
    7. Verbesserte Produktsicherheit
    8. Rechtssicherheit

    Normen beinhalten das gebündelte Wissen aller am Markt teilnehmenden Partner und werden in einem fairen, durch DIN moderierten Entwicklungsprozess erarbeitet.
    Die Anwender sorgen durch den Kauf von Normen dafür, dass die privatwirtschaftliche Organisation der Normungsarbeit erhalten bleibt. Die Arbeit von DIN wird zu rund 75 Prozent durch den Verkauf von Normen und Mitgliedsbeiträge finanziert. Sie umfasst - neben der Erarbeitung der Normtexte - die Gewährleistung eines überschneidungsfreien Normenwerkes in seiner Gesamtheit, die Harmonisierung mit den Europäischen und Internationalen Normen sowie die ständige Überprüfung der Normen auf Übereinstimmung mit dem aktuellen Stand der technisch-wissenschaftlichen Entwicklung.
    Die Kosten für die Erarbeitung werden also auf die Anwender verteilt, die durch die Anwendung einen Nutzen aus Normen ziehen. Die Wirtschaft regelt somit selbst, welche Normen marktgerecht sind - ein faires Vorgehen.

  • Die Kosten für den Druck und den Vertrieb der DIN-Normen sind für die Preisgestaltung nur in geringem Umfang maßgebend. Der Preis wird zum größeren Teil durch die Prozesskosten der Erarbeitung und des Projektmanagements von DIN bestimmt. Es handelt sich hierbei um

    • die Erarbeitung der einzelnen Normungsdokumente, die durch die Einbeziehung aller interessierten Kreise den allgemein anerkannten Stand der technisch-wissenschaftlichen Entwicklung beinhalten und somit ein besonderes Maß an Verlässlichkeit besitzen,
    • die Durchführung eines öffentlichen Einspruchsverfahrens mit der Veröffentlichung der Entwürfe von Normen,
    • die Bekanntmachung neuer Normen z. B. über die Web-Services des DIN und des Beuth Verlages,
    • die Gestaltung des überschneidungsfreien Normenwerkes in seiner Gesamtheit,
    • die Harmonisierung mit den Europäischen und Internationalen Normen sowie
    • die Überprüfung der Normen auf Übereinstimmung mit dem aktuellen Stand der technisch-wissenschaftlichen Entwicklung.


    Des Weiteren werden auch IT-Investitionen von DIN, die den Normungsprozess bzw. den Zugang zu Normen vereinfachen, über den Verkauf von Normen finanziert. Beispiele sind das Dokumentenmanagementsystem im Normungsprozess (Livelink), Webkonferenzen oder die Entwicklung von Normenportalen, die Normen für bestimmte Branchen zu günstigen Preisen bündeln.

    Den Inhalt der Normen liefern rund 30.000 Experten, unter anderem aus Wirtschaft, Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand. Sie stellen ihr Wissen im Rahmen des Normungsprozesses der Allgemeinheit zur Verfügung – von der Praxis für die Praxis.

  • Gesetze werden durch staatliche Gremien erarbeitet und durch Steuergelder finanziert. DIN hingegen arbeitet privatwirtschaftlich. Auch wenn staatliche Stellen ein Interesse an der Normungsarbeit haben und diese fördern - ideell, personell und nicht zuletzt finanziell -, bleibt das Ergebnis der Normungsarbeit doch immer das Werk eines privaten Regelsetzers und damit urheberrechtlich geschützt, sodass technische Regeln in aller Regel kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden.

  • DIN-Taschenbücher, Online-Portale, Normen-Flatrate

    Der Beuth Verlag bietet eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen an, über die Interessenten Zugriff auf die Volltexte von Normen zu deutlich günstigeren Konditionen erhalten als beim Einzelerwerb der Dokumente. Neben den DIN-Taschenbüchern und Loseblattsammlungen sind dies auch eine Reihe von Online-Diensten und die Normen-Flatrates.

    Beuth-WebShop

    Bei der Recherche nach Normen im Beuth WebShop signalisiert der Vermerk "Auch enthalten in…", dass das gesuchte Dokument im Rahmen einer anderen Publikation (z. B. einem DIN-Taschenbuch, das zahlreiche Normen thematisch bündelt) oder einem Onlinedienst erworben werden kann.

    Normen-Infopoints

    Einblick in das gesamte DIN-Normenwerk haben Interessenten zudem kostenfrei in einem der über ganz Deutschland verteilten Normen-Infopoints.


    Norm-Entwurfs-Portal

    Kostenlosen Einblick in aktuelle Norm-Entwürfe bietet das Norm-Entwurfs-Portal von DIN: www.entwuerfe.din.de. Hier kann der Text eines Norm-Entwurfs nicht nur kostenfrei eingesehen werden; jeder hat zudem die Möglichkeit, seine Anmerkungen zu einem Norm-Entwurf abzugeben und somit sein Expertenwissen in die Norm einzubringen.

    Verbandsportale

    Zahlreiche Verbände, Innungen und Kammern bieten ihren Mitgliedern gemeinsam mit DIN und dem Beuth Verlag eigene Portale, die die wichtigsten Normen für die jeweiligen Branchen beinhalten bzw. spezielle Konditionen für Mitglieder bieten, zum Beispiel www.din-metallbauerhandwerk.de oder www.normenportal-architektur.de oder www.handwerk.din.de. Es lohnt sich, bei der Geschäftsstelle des Verbandes nachzufragen.

  • DIN ist nicht - wie oft angenommen - eine staatliche Institution, sondern privatwirtschaftlich organisiert mit dem Status eines eingetragenen, gemeinnützigen Vereins. In Deutschland gilt die Normung als Selbstverwaltungsaufgabe der Wirtschaft. Dadurch ist gewährleistet, dass die Anwender von Normen selbst entscheiden, welche Normen marktgerecht sind. Normen werden von der Praxis für die Praxis erarbeitet. Volkswirtschaftlich sinnvoll ist es, wenn die Kosten aller Ressourcen in das jeweilige Produkt einfließen. Warum sollen über Steuern beispielsweise die Normen für Windkraftanlagen von Kernkraftbetreibern bezahlt werden? Das führt zu vermeidbarer Fehlallokation. Wenn die Schraubennormen von den Schraubenherstellern bezahlt werden, die Wasserhahnnormen von den Klempnern usw. fließen die Normungskosten in deren Kalkulation ein. Schraubennormen sind dann Kostenfaktor bei der Schraubenherstellung, in Folge dort, wo Schrauben verbaut werden. Nur so kann der Preis seine Steuerungswirkung in der Marktwirtschaft entfalten.

  • Die Preise werden vom DIN-Präsidium jährlich festgelegt. Das Präsidium setzt sich zusammen aus Vertretern von Unternehmen, Verbraucherorganisationen, Wissenschaft und Forschung, der öffentlichen Hand, Verbänden, Handwerk, Handel und Prüfstellen.

  • Ein Norm-Entwurf ist ein vorläufiges Arbeitsergebnis eines Arbeitsausschusses des DIN.

    Für Stellungnahmen hat die Öffentlichkeit in der Regel eine Frist von 4 Monaten; mindestens aber 2 Monate (60 Tage).

    • Die genaue Frist steht auf dem Titelblatt des Entwurfes
    • Normen-Entwurfs-Portal zur Kommentierung: https://www.din.de/de/mitwirken/entwuerfe
    • Anwendungswarnvermerk: Auch ein Norm-Entwurf ist ein gültiges Dokument. Der Anwendungswarnvermerk soll verdeutlichen, dass der Inhalt des Norm-Entwurfes sich von dem der endgültigen Norm unterscheiden kann (Veränderungen möglich).

    Mit dem Erscheinen der neuen, gültigen Endfassung werden der Norm-Entwurf und die bis dahin gültige Endfassung zurückgezogen.

    Bei der Übernahme einer Europäischen Norm in das Deutsche Normenwerk bietet das Nationale Vorwort zusätzliche, nützliche Informationen: Anwendungsbeginn und Übergangsfristen. 

    Sollten Sie weitere Informationen benötigen empfehlen wir Ihnen unser Buch „Normung und Standardisierung - Grundlagen“.

  • Normen werden im Rahmen der Qualitätssicherung in regelmäßigen Abständen auf Ihre Aktualität hin überprüft. Sollte sich herausstellen, dass eine Norm nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht, wird Sie zurückgezogen.

    Manche Normen werden durch eine neue ersetzt, manche werden aber auch ersatzlos zurückgezogen. Ob eine Norm die Ihnen vorliegt noch gültig ist erfahren Sie über die Aktualitätsprüfung:

    Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen die jeweils neueste Ausgabe einer Norm anzuwenden.

    Zurückgezogene – somit historische – Normen dürfen grundsätzlich jedoch weiter angewendet werden, wenn dies zwischen Vertragspartnern vereinbart und nicht vom Gesetzgeber untersagt ist.

    Auf diese Weise kann die Beschaffung von Ersatzteilen für bestehende Produkte oder der Weiterbetrieb bestehender Anlagen, die nach einer historischen Norm entwickelt wurden, ermöglicht werden.

    Historische Normen sind im Zusammenhang mit aktuellen Normen weiter anzuwenden, wenn sie dort im Rahmen einer datierten Verweisung in Bezug genommen werden.