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Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN] 2013-07

DIN EN 15195:2013-07 - Entwurf

Flüssige Mineralölerzeugnisse - Bestimmung des Zündverzugs und der abgeleiteten Cetanzahl (ACZ) von Kraftstoffen aus Mitteldestillaten in einer Verbrennungskammer mit konstantem Volumen; Deutsche Fassung prEN 15195:2013

Englischer Titel
Liquid petroleum products - Determination of ignition delay and derived cetane number (DCN) of middle distillate fuels by combustion in a constant volume chamber; German version prEN 15195:2013
Erscheinungsdatum
2013-07-01
Ausgabedatum
2013-07
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument stammt aus der gemeinsamen Normungsarbeit vom "Energy Institute" und "ASTM International". Es beruht ursprünglich auf der vom "Energy Institute" veröffentlichten IP 498/05 und ist äquivalent zu Normen von ASTM. Das beschriebene Verfahren ist eine alternative quantitative Bestimmung der abgeleiteten Cetanzahl von Kraftstoffen aus Mitteldestillaten für den Einsatz in Dieselmotoren. Untersuchungen zur Korrelation zwischen diesem Verfahren und EN ISO 5165 sind durchgeführt worden, und die Ergebnisse sind in diesem europäischen Norm-Entwurf enthalten. Für diesen Norm-Entwurf ist das Gremium NA 062-06-32 AA "Anforderungen an flüssige Kraftstoffe" im DIN zuständig.

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Dokument wurde ersetzt durch: DIN EN 15195:2015-02 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 15195:2007 08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) auf der Basis von Ringversuchsergebnissen bei EI und ASTM wurde die Präzision des Prüfverfahrens verbessert (um etwa 25%) und eine gemeinsame Präzisionsangabe in die Norm übernommen (siehe auch die Einleitung); b) Bereich für den Zündverzug wurde von ursprünglich 3,3 ms bis 6,4 ms (ACZ 61 bis ACZ 34) auf 2,8 ms bis 6,3 ms (ACZ 70 bis ACZ 33) erweitert; c) Anwendungsbereich wurde auf Dieselkraftstoff-Mischungen, mit bis zu 30 %(V/V) FAME, erweitert; d) Prüfverfahren wurde entsprechend erhaltener Markterfahrungen überarbeitet; e) allgemeinen Betriebs und Prüfbedingungen wurden genauer gefasst; f) Angaben zur Kalibrierung wurden verbessert; g) eine alternative Reinigungsprozedur wurde in Anhang B eingeführt.

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