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Norm 2009-04

DIN 2340:2009-04

Kurzformen für Benennungen und Namen

Englischer Titel
Short forms for terms and names
Ausgabedatum
2009-04
Originalsprachen
Deutsch

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2009-04
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Einführungsbeitrag

Die Überarbeitung der Norm DIN 2340 aus dem Jahr 1987 zielt auf eine anwendungsgerechte Systematisierung ab und ersetzt die Ausgabe von 1987. In der Neuausgabe stehen die Grundsätze und die möglichen Verfahren im Mittelpunkt, die bei der Bildung von Kurzformen zu beachten sind. In diesem Zusammenhang erfolgte eine Angleichung an die Normen DIN 2330 und DIN 2340, die ebenfalls derzeit überarbeitet werden (zum aktuellen Stand siehe www.nat.din.de).
Das zugrunde liegende Begriffssystem wurde entsprechend angepasst und die Beispiele entsprechend aktualisiert. Der Oberbegriff der Kurzform wird nunmehr unterteilt nach Abkürzung, Kurzwort, Ersatzkürzung und Mischkürzung. Damit wird die Stellung des Akronyms im Begriffssystem eindeutiger festgelegt. Abschnitt  4 (vormals Abschnitt  3) wurde klarer in Grundsätze und Verfahren untergliedert. Die Grundsätze wurden nach den Aspekten Nutzen und Einheitlichkeit der Kurzformen aufgestellt. Darüber hinaus werden Grundsätze für die Flexion von Kurzformen nach einer Fallunterscheidung aufgestellt.
Die Norm wurde im Arbeitsausschuss NA 105-00-01 AA "Grundlagen der Terminologiearbeit" im NAT erstellt.

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN 2340:1987-12 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN 2340:1987-12 wurde folgende Änderung vorgenommen: a) vollständige redaktionelle und inhaltliche Überarbeitung zur Anpassung an den aktuellen Stand im Bereich der Terminologielehre; b) das zugrunde liegende Begriffssystem wurde entsprechend angepasst, und die Beispiele wurden aktualisiert. Der Oberbegriff der Kurzform wird nunmehr unterteilt nach Abkürzung, Kurzwort, Akronym, Ersatzkürzung und Mischkürzung. Damit wird die Stellung des Akronyms im Begriffssystem eindeutiger festgelegt; c) Abschnitt 4 (vormals Abschnitt 3) gliedert sich nunmehr klarer in Grundsätze und Verfahren. Die Grundsätze werden nach den Gesichtspunkten Nutzen und Einheitlichkeit der Kurzformen sowie für ihre Flexion aufgestellt.

Auch enthalten in
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