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Norm 2012-09

DIN 45645-2:2012-09

Ermittlung von Beurteilungspegeln aus Messungen - Teil 2: Ermittlung des Beurteilungspegels am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten unterhalb des Pegelbereiches der Gehörgefährdung

Englischer Titel
Determination of rating levels from measurement data - Part 2: Determination of the noise rating level for occupational activities at the work place for the level range underneath the given risk of hearing damage
Ausgabedatum
2012-09
Originalsprachen
Deutsch

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Ausgabedatum
2012-09
Originalsprachen
Deutsch
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/1900230

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument wurde vom NALS im DIN und VDI erstellt. Die fachliche Erarbeitung erfolgte dabei im NA 001-01-02-10 AK "Bestimmung der Geräuschexposition bei der Arbeit". Der übergeordnete Ausschuss NA 001-01-02 AA "Geräuschimmission - Grundlagen, Ermittlung, Beurteilung" hat dieses Dokument als Norm verabschiedet. Dieses Dokument beschreibt ein Verfahren, um die Geräuschimmission an Arbeitsplätzen bei Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen, zum Beispiel an die Konzentration, zu erfassen und geeignete Geräuschimmissions-Kennwerte zur Beurteilung der Belästigung und Störwirkung (extraaurale Wirkungen) zu ermitteln. Damit werden die Geräuschimmissionen unabhängig von der Art und der Entstehung miteinander vergleichbar. Für die Beurteilung von Infraschall- und Ultraschallbelastungen ist die Norm nicht vorgesehen. Die Durchführung der Messungen erfordert eine genaue Analyse der Geräuschsituation und eine Beobachtung der ausgeführten Tätigkeiten. Der ermittelte Beurteilungspegel bildet die Grundlage zur Beurteilung der jeweiligen Tätigkeit beziehungsweise Arbeitssituation hinsichtlich extraauraler Lärmwirkungen und zum Vergleich mit vorgegebenen Richtwerten.

Inhaltsverzeichnis
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/1900230
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN 45645-2:1997-07 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN 45645-2:1997 07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Anwendungsbereich auf Beurteilung extraauraler Wirkungen von Geräuschimmissionen bei der Arbeit eingeschränkt; b) Impulszuschlag neu definiert und auf Werte bis zu 6 dB begrenzt; c) Zuschlag für Ton- und Informationshaltigkeit als Ersatz für Tonzuschlag eingeführt; d) Anforderungen an die Messgeräte an die neuen Normen angeglichen; e) Arbeitsanalyse als eigenen Schritt auf dem Weg zur Bestimmung des Beurteilungspegels eingeführt; f) Wiederholungsmessungen zur Bestimmung des äquivalenten Dauerschallpegels eingeführt; g) Berechnung des Beurteilungspegels für Tätigkeiten ohne Bezug auf die Beurteilungszeit; h) zwei Strategien zur Berechnung des Beurteilungspegels eingeführt; i) Verfahren für den Vergleich mit vorgegebenen Schallpegelwerten eingeführt; j) Bestimmung des Spitzenwert-Pegels gestrichen; k) Beispiele aus Anhang A zur erforderlichen Messdauer und zur Anwendung des Stichprobenverfahrens durch neue angepasste Beispiele ersetzt; l) Stichprobenverfahren nach Anhang B gestrichen m) Titel geändert.

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