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Norm [ZURÜCKGEZOGEN] 2012-06

DIN EN 12697-30:2012-06

Asphalt - Prüfverfahren für Heißasphalt - Teil 30: Probenvorbereitung, Marshall-Verdichtungsgerät; Deutsche Fassung EN 12697-30:2012

Englischer Titel
Bituminous mixtures - Test methods for hot mix asphalt - Part 30: Specimen preparation by impact compactor; German version EN 12697-30:2012
Ausgabedatum
2012-06
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Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

Diese Europäische Norm legt Verfahren zur Herstellung von Probekörpern aus Asphalt mittels Schlagverdichtung fest. Diese Probekörper werden hauptsächlich zur Bestimmung der Raumdichte und anderer technologischer Kennwerte, wie zum Beispiel der Marshall-Stabilität und des Marshall-Fließwertes nach EN 12697-34, verwendet. Diese Europäische Norm gilt für Asphalt (sowohl im Labor hergestellten als auch auf der Baustelle entnommenen Asphalt) mit einem Siebrückstand von maximal 15 Massenanteilen in Prozent auf einem 22,4-mm-Sieb sowie ohne Rückstand auf einem 31,5-mm-Sieb. Für diese Norm ist das Gremium NA 005-10-10 AA "Asphalt (SpA zu CEN/TC 227/WG 1) Gemeinschaftsausschuss mit FGSV" im DIN zuständig.

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 12697-30:2007-11 .

Dokument wurde ersetzt durch: DIN EN 12697-30:2019-03 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 12697-30:2007-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) der Anwendungsbereich wurde erweitert, so dass jetzt ein bestimmter Anteil an Überkorn zulässig ist; b) ein informativer Anhang mit einem Verfahren zur Überprüfung der Verdichtungsgeräte wurde aufgenommen; c) die Toleranz für den Winkel des Fallgewichtes wurde verringert; d) die Forderung nach Kontrollen zur Feststellung, ob die Sicherheitsanforderungen erfüllt wurden, wurde gestrichen; e) die Dichten werden nicht mehr in kg/m3, sondern in Mg/m3 angegeben; f) die Anforderung an den Feuchtegehalt des Holzsockels wurde in eine Anmerkung verschoben; g) die Anmerkungen zum Nachweis des Holzsockels und des Bodenstücks wurden überarbeitet; h) die Definition des Fallhammers wurde gestrafft; i) es wurde ein separates Bild für ein typisches Verdichtungsgerät mit Holzsockel aufgenommen; j) der Stahlblock ist jetzt freigestellt; k) der zulässige Zeitraum für die Lagerung von Probekörpern bei erhöhten Temperaturen wurde verringert; l) die einheitliche Höchsttemperatur von 130 °C wurde gestrichen und durch die Referenztemperatur nach EN 12697-35 ersetzt; m) die Einschränkungen hinsichtlich der Erhitzung von automatischen Hämmern werden in Anmerkungen erläutert; n) der Zeitraum für die Herstellung von mehreren Proben wurde festgelegt; o) die Anforderungen an die Befüllung der Form und das Umdrehen des Probekörpers während der Verdichtung wurden redaktionell überarbeitet.

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