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Norm 2016-10

DIN EN 12697-35:2016-10

Asphalt - Prüfverfahren - Teil 35: Labormischung; Deutsche Fassung EN 12697-35:2016

Englischer Titel
Bituminous mixtures - Test methods - Part 35: Laboratory mixing; German version EN 12697-35:2016
Ausgabedatum
2016-10
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Ausgabedatum
2016-10
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Originalsprachen
Deutsch
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2353502

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Einführungsbeitrag

Diese Europäische Norm beschreibt das Mischen von Asphalt im Labor zur Herstellung von Probekörpern. Die Norm legt die Bezugstemperaturen für die Verdichtung fest, die beim Mischen auf der Grundlage der Bindemittelsorte für Straßenbaubitumen und hartes Straßenbaubitumen einzuhalten sind. Anhang A beschreibt das Verfahren zur Herstellung von Proben aus Asphalt mit Schaumbitumen. Anhang B beschreibt das Verfahren zur Herstellung von Proben aus Asphalt mit Bitumenemulsion. Nach dem Mischen werden Gussasphaltprobekörper nach Anhang C hergestellt.

Inhaltsverzeichnis
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2353502
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 12697-35:2007-10 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 12697-35:2007-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Änderung des Titels, um bei niedrigeren Temperaturen hergestellten Asphalt abdecken zu können; b) Hinzufügen von Anhang A (normativ) über die Herstellung von Proben aus Asphalt mit Schaumbitumen; c) Hinzufügen von Anhang B (normativ) über die Herstellung von Proben aus Asphalt mit Bitumenemulsion; d) Hinzufügen von Anhang C (normativ) über die Herstellung von Proben aus Gussasphalt; e) Aufnahme einer Gleichung für die Erwärmung von Gesteinskörnung auf eine höhere Temperatur als üblich bei Verwendung eines signifikanten Anteils an Ausbauasphalt; f) Erweiterung der "Zieltemperatur für das Mischen" zur "Zieltemperatur für das Mischen im Labor" und Anwendung im gesamten Dokument; g) Einführung des Begriffs "Bezugstemperatur für die Verdichtung"; h) Erweiterung der Bestimmung der Bezugstemperatur für die Verdichtung in 6.1, einschließlich eines Zuschlags zur Verringerung bei Asphaltgemischen die für die Herstellung bei niedrigeren Temperaturen ausgelegt sind; i) Löschen des Begriffs "pen" aus den Einheiten in Tabelle 1; j) Änderung der in 6.2.4 angegebenen Zeit bis zum Erreichen der Mischtemperatur; k) Änderung der in 6.3 angegebenen Abkürzung "RAP" in "Ausbauasphalt"; l) Erweiterung der in 6.5.3 angegebenen Option der späteren Zugabe des Füllers, so dass die feinen Gesteinskörnungen auch oder stattdessen zugegeben werden dürfen; m) Hinzufügen einer Anforderung hinsichtlich der Zugabe von kaltem Ausbauasphalt in den Mischer; n) Anpassung des Anwendungsbereichs für die Übereinstimmung mit Tabelle 1.

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