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Norm 2017-06

DIN EN 60076-10:2017-06;VDE 0532-76-10:2017-06

VDE 0532-76-10:2017-06

Leistungstransformatoren - Teil 10: Bestimmung der Geräuschpegel (IEC 60076-10:2016); Deutsche Fassung EN 60076-10:2016

Englischer Titel
Power transformers - Part 10: Determination of sound levels (IEC 60076-10:2016); German version EN 60076-10:2016
Ausgabedatum
2017-06
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Deutsch

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Einführungsbeitrag

Diese Internationale Norm definiert Schalldruck- und Schallintensitäts-Messverfahren, mit denen die Schallleistungspegel von Transformatoren, Drosselspulen und ihren zugehörigen Kühlungseinrichtungen bestimmt werden. Die Verfahren sind anwendbar für Transformatoren, Drosselspulen und deren Kühlungseinrichtungen - entweder am oder getrennt vom Transformator angebracht - die in den Normenreihen IEC 60076 und IEC 61378 beschrieben sind. Zuständig ist das DKE/K 321 "Transformatoren" der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE.

Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 60076-10:2002-04;VDE 0532-76-10:2002-04 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 60076-10 (VDE 0532-76-10):2002-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Allgemeine redaktionelle Überarbeitung zur Straffung des Textes. b) Verweisungen auf den überarbeiteten Leitfaden IEC 60076-10-1 wurden eingefügt, um Doppelungen zu vermeiden. c) Ein neuer Abschnitt "Festlegungen für die Spezifikation von Schallpegelmessung" wurde eingefügt. d) Es werden nun für alle Messungen auch Terzband-Spektren verlangt, was den schärferen Anforderungen von Planungs- und Genehmigungsstellen ebenso Rechnung trägt wie den Verbesserungen der Messtechnik. e) Die Gleichwertigkeit von Schallintensitäts- und Schalldruckverfahren und deren Randbedingungen werden beschrieben. Als Folge wurde der zulässige Druck-Intensitätsindex ΔL von 8 dB auf 6 dB herabgesetzt. f) Die Korrektur für Reflexionen bei dem Schalldruckverfahren wurde verfeinert. g) Der Umlaufmessung wird gegenüber der Punkt-zu-Punkt-Messung, die weiterhin zulässig bleibt, der Vorzug gegeben. h) Der Mindest-Messabstand wurde von 0,3 m auf 1 m vergrößert, um Nahfeldeffekte praktisch auszuschließen. Es gibt Ausnahmen für bestimmte Bedingungen. i) Es gibt nur noch eine Gleichung für die Ermittlung des Messflächenmaßes. In Übereinstimmung mit dem Hüllflächenverfahren wird die Höhe der Messfläche immer ab dem reflektierenden Boden des Prüflokals gemessen.

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