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Norm 2013-11

DIN EN 61300-3-4:2013-11

Lichtwellenleiter - Verbindungselemente und passive Bauteile - Grundlegende Prüf- und Messverfahren - Teil 3-4: Untersuchungen und Messungen - Dämpfung (IEC 61300-3-4:2012); Deutsche Fassung EN 61300-3-4:2013

Englischer Titel
Fibre optic interconnecting devices and passive components - Basic test and measurement procedures - Part 3-4: Examinations and measurements - Attenuation (IEC 61300-3-4:2012); German version EN 61300-3-4:2013
Ausgabedatum
2013-11
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Ausgabedatum
2013-11
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Originalsprachen
Deutsch
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2059388

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Einführungsbeitrag

Dieser Teil der IEC 61300 beschreibt die verschiedenen Verfahren zur Messung der Dämpfung von Lichtwellenleiterbauteilen. Er gilt jedoch nicht für DWDM-Bauteile (en: dense wavelength division multiplexing DWDM), für die IEC 61300-3-29 angewendet werden soll. Diese Verbindungstechnik bildet das Herzstück von Lichtwellenleiterverbindungen und stellt damit eine fehlerrelevante Stelle in der Lichtwellenleiterverkabelung dar. Diese Verkabelung ist an vielen Stellen der heutigen Kommunikationstechnik zu finden. So werden Mobilfunk-/Handy-Gespräche von den Sende- und Empfangsstationen ins Festnetz über Glasfaserstrecken verbunden, die Verbindungen der Netzknoten des Telekommunikationsnetzes und auch moderne DSL- und Datenautobahnen sind ohne diese schnellen Übertragungsstrecken nicht mehr vorstellbar. Immer mehr werden komplette Rechenzentren mit parallelen Mehrmodenfaserstrecken erschlossen, um den immer weiter wachsenden Bandbreitenhunger von Firmen- und Privatanwendern zu befriedigen. Mit den aktuell anlaufenden Fiber-to-the-Home-Projekten, bei denen diese Glasfasernetze bis zum Endanwender ausgedehnt werden, potenziert sich die im Rechenzentrum benötigte Bandbreite. Umso wichtiger ist es, die Qualität der in diesem Umfeld vorhandenen passiven optischen Netzkomponenten sicherzustellen. Die immer geringer werdenden Leistungsbudgets moderner Übertragungsverfahren wie 10 Gigabit/s Ethernet oder in naher Zukunft auch 40/100 Gigabit/s Ethernet können nur mit perfekt polierten und kontrollierten Endflächen erreicht werden. Dazu wurde bereits im Jahr 2010 die DIN EN 61300-3-35 "Lichtwellenleiter - Verbindungselemente und passive Bauteile - Grundlegende Prüf- und Messverfahren - Teil 3-35: Untersuchungen und Messungen - Visuelle und automatisierte Inspektion der Endflächen von zylindrischen Lichtwellenleiter-Steckverbindern" veröffentlicht. Um sicherzustellen, dass die Messungen von allen am Netzbau und Betrieb beteiligten gleichermaßen genau durchgeführt werden, sind die unterschiedlichen Varianten und Fälle in dieser Norm festgelegt. Zuständig ist das DKE/UK 412.7 "LWL-Verbindungstechnik und passive optische Komponenten" der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2059388
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 61300-3-4:2002-06 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 61300-3-4:2002-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Überarbeitung der Bedingungen für die Quellen, der Startbedingungen und der Parameter für die Leistungsmessgeräte. b) Empfehlungen für die Sicherheit. c) Entfernung der Einzelheiten für Starbedingung von Multi-Mode-Fasern, jetzt enthalten in EN 61300-1.

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