Wir sind telefonisch für Sie erreichbar!

Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr

Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

Beuth Kundenservice
Telefon +49 30 2601-1331
Fax +49 30 2601-1260

Norm [AKTUELL]

DIN EN IEC 60942:2018-07

Elektroakustik - Schallkalibratoren (IEC 60942:2017); Deutsche Fassung EN IEC 60942:2018

Englischer Titel
Electroacoustics - Sound calibrators (IEC 60942:2017); German version EN IEC 60942:2018
Ausgabedatum
2018-07
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
62

Bitte Treffen Sie Ihre Auswahl

ab 135,40 EUR inkl. MwSt.

ab 126,54 EUR exkl. MwSt.

Kauf- und Sprachoptionen

PDF-Download
  • 135,40 EUR

Versand (3-5 Werktage)
  • 163,70 EUR

Normen-Ticker 1
1

Erfahren Sie mehr über den Normen-Ticker

Ausgabedatum
2018-07
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
62
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2842737
Lade Empfehlungen...

Schnelle Zustellung per Download oder Versand

Jederzeit verschlüsselte Datenübertragung

Einführungsbeitrag

Schallkalibratoren sind dazu ausgelegt, einen oder mehrere bestimmte Schalldruckpegel bei einer oder mehreren Kennfrequenzen zu erzeugen, wenn sie an festgelegte Mikrofonbauarten mit spezifizierten Ausführungsformen angekoppelt werden. Der vom Schallkalibrator erzeugte Schalldruckpegel kann von Umgebungsparametern abhängen, wie statischer Luftdruck, Lufttemperatur und relative Luftfeuchte. Schallkalibratoren werden hauptsächlich in zwei Anwendungsfällen eingesetzt:
a) zur Bestimmung des elektroakustischen Druck-Übertragungskoeffizienten von festgelegten Mikrofonbauarten;
b) zur Prüfung oder Einstellung des Gesamtübertragungskoeffizienten von akustischen Messgeräten oder Messeinrichtungen.
Diese Norm legt die Leistungsanforderungen für drei Klassen von Schallkalibratoren fest: Laboratoriums-Normal (Klasse LS), Klasse 1 und Klasse 2. Die Akzeptanzgrenze ist bei Geräten der Klasse LS am kleinsten und bei solchen der Klasse 2 am größten. Kalibratoren der Klasse LS werden üblicherweise nur für Labormessungen eingesetzt, während die Kalibratoren der Klassen 1 und 2 für den Feldeinsatz vorgesehen sind.
Die Norm enthält keine Anforderungen an äquivalente Freifeld- oder Diffusfeld-Schalldruckpegel, wie sie zur Einstellung des Gesamtübertragungskoeffizienten eines Schallpegelmessers verwendet werden können.
Gegenüber DIN EN 60942:2004-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Streichung der Klassen LS/C, 1/C und 2/C; b) Einführung der beiden Klassen LS/M und 1/M speziell für Pistonphone; c) Einführung eines geänderten Kriteriums zur Beurteilung der Übereinstimmung mit einer Anforderung: Die Übereinstimmung gilt als nachgewiesen, wenn (a) die gemessenen Abweichungen von den Sollwerten die entsprechenden Akzeptanzgrenzen nicht überschreiten und (b) die Messunsicherheit die entsprechende höchstzulässige Messunsicherheit nicht überschreitet; d) Prüfung der kurzzeitigen Schwankungen in der Stabilität des Schalldruckpegels modifiziert; e) Änderung einiger Umgebungsbedingungen zur Vermeidung von Vereisung; f) Ergänzung eines alternativen Verfahrens mit transversal-elektromagnetischen (TEM-)Wellenleitern bei der Prüfung der Störfestigkeit gegen Hochfrequenzfelder.
Diese Norm enthält die Deutsche Fassung der Europäischen Norm EN IEC 60942:2018. Die dieser Europäischen Norm zugrunde liegende Internationale Norm IEC 60942:2017 ist im Technischen Komitee 29 "Electroacoustics" der IEC (Sekretariat DS, Dänemark) unter deutscher Mitarbeit erstellt worden. Für die deutsche Mitarbeit war der Gemeinschaftsausschuss NA 001-01-03 GA (NALS/DKE A 3) "Schallmessgeräte" unter Federführung des DIN/VDI-Normenausschusses Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik (NALS) zuständig.

Inhaltsverzeichnis
ICS
17.140.50
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2842737
Ersatzvermerk

Dieses Dokument ersetzt DIN EN 60942:2004-05 .

Änderungsvermerk

Gegenüber DIN EN 60942:2004-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Streichung der Klassen LS/C, 1/C und 2/C; b) Einführung der beiden Klassen LS/M und 1/M speziell für Pistonphone; c) Einführung eines geänderten Kriteriums zur Beurteilung der Übereinstimmung mit einer Anforderung: Die Übereinstimmung gilt als nachgewiesen, wenn (a) die gemessenen Abweichungen von den Sollwerten die entsprechenden Akzeptanzgrenzen nicht überschreiten und (b) die Messunsicherheit die entsprechende höchstzulässige Messunsicherheit nicht überschreitet; d) Prüfung der kurzzeitigen Schwankungen in der Stabilität des Schalldruckpegels modifiziert; e) Änderung einiger Umgebungsbedingungen zur Vermeidung von Vereisung; f) Ergänzung eines alternativen Verfahrens mit transversal-elektromagnetischen (TEM-)Wellenleitern bei der Prüfung der Störfestigkeit gegen Hochfrequenzfelder.

Normen mitgestalten

Lade Empfehlungen...
Lade Empfehlungen...