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Norm [ZURÜCKGEZOGEN] 2006-11

DIN EN ISO 140-16:2006-11

Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen - Teil 16: Messung der Verbesserung des Schalldämm-Maßes durch zusätzliche Vorsatzschalen im Prüfstand (ISO 140-16:2006); Deutsche Fassung EN ISO 140-16:2006

Englischer Titel
Acoustics - Measurement of sound insulation in buildings and of building elements - Part 16: Laboratory measurement of the sound reduction index improvement by additional lining (ISO 140-16:2006); German version EN ISO 140-16:2006
Ausgabedatum
2006-11
Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

Die Europäische Norm wurde im CEN/TC 126 "Akustische Eigenschaften von Baustoffen und Bauteilen und von Gebäuden" (Sekretariat: AFNOR, Frankreich) in Abstimmung mit dem ISO/TC 43/SC 2 "Bauakustik" unter intensiver deutscher Mitarbeit des Arbeitsausschusses NA 062-02-31 AA "Schalldämmung und Schallabsorption, Messung und Bewertung" des NMP erstellt.
Die Norm stellt eine Ergänzung zu DIN EN ISO 140-3 dar. Festgelegt ist die Messung der Verbesserung des Schalldämm-Maßes einer Wand oder Decke im Prüfstand, wenn diese mit einer zusätzlichen Vorsatzschale versehen ist. In Abhängigkeit von der Verwendung der Vorsatzschale werden die Prüfungen an einer Massivwand oder an einer Massivdecke (schwere Ausführung) durchgeführt, wobei die Koinzidenzfrequenz bei etwa 125 Hz liegt und hinsichtlich der Luftschallübertragung keine Anomalitäten (wie beispielsweise Dickenresonanzen) auftreten. Die Ergebnisse, einschließlich der Einzahlangaben der Verbesserung, können für den Vergleich und die Vorhersage der akustischen Eigenschaften zusätzlicher Vorsatzschalen verwendet werden, wenn diese mit Wänden oder Decken verbunden sind, die die vorgenannten Bedingungen einer geringen Koinzidenzfrequenz und des Nichtvorhandenseins von Anomalitäten erfüllen und eine flächenbezogene Masse aufweisen, die mindestens um das 10-fache über der der Vorsatzschale liegt. Da zusätzliche Vorsatzschalen häufig an leichteren einschaligen Massivwänden angebracht werden, wird eine weitere Bezugswand mit einer gegebenen Koinzidenzfrequenz von etwa 500 Hz definiert. Da für diesen Fall eine intensive Wechselwirkung zwischen Vorsatzschale und Wand erwartet wird, sind die Ergebnisse, einschließlich der Einzahlangaben für die Verbesserung, auf diesen Typ der Bezugswand beschränkt und können daher überwiegend für den Vergleich und die Abschätzung der akustischen Eigenschaften von Vorsatzschalen unter vergleichbaren Bedingungen herangezogen werden.

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