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Norm 2016-06

DIN EN ISO 18563-3:2016-06

Zerstörungsfreie Prüfung - Charakterisierung und Verifizierung der Ultraschall-Prüfausrüstung mit phasengesteuerten Arrays - Teil 3: Vollständige Prüfsysteme (ISO 18563-3:2015); Deutsche Fassung EN ISO 18563-3:2015

Englischer Titel
Non-destructive testing - Characterization and verification of ultrasonic phased array equipment - Part 3: Combined systems (ISO 18563-3:2015); German version EN ISO 18563-3:2015
Ausgabedatum
2016-06
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Deutsch

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Ausgabedatum
2016-06
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Deutsch
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2334700

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument (EN ISO 18563-3:2015) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 138 "Zerstörungsfreie Prüfung" erarbeitet, dessen Sekretariat vom AFNOR gehalten wird, in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee ISO/TC 135 "Non-destructive testing".
Dieser Teil von ISO 18563 beschreibt Ultraschallprüfsysteme für die Prüfung mit linearen Phased-Array-Prüfköpfen bei Anwendung der Kontakttechnik (mit oder ohne Vorsatzkeil) oder der Tauchtechnik für Mittenfrequenzen im Bereich von 0,5 MHz bis 10 MHz.
Dieses Dokument legt Verfahren und Zulässigkeitskriterien zur Verifizierung der Leistung vollständiger Prüfsysteme fest (das heißt Prüfgerät, Prüfkopf und Verbindungskabel angeschlossen). Die beschriebenen Verfahren sind für Anwender geeignet, die unter Baustellen- oder Werkstattbedingungen arbeiten. Dieser Teil soll den ordnungsgemäßen Betrieb des Prüfsystems vor der Prüfung verifizieren und außerdem Schallbündel charakterisieren oder verifizieren, dass sich die Leistung des Prüfsystems nicht verschlechtert hat. Diese Verfahren sind nicht dafür vorgesehen, die Eignung des Prüfsystems für besondere Anwendungen nachzuweisen, sondern sind dafür vorgesehen nachzuweisen, dass mit dem vollständigen Prüfsystem den Einstellungen entsprechende Schallbündel erzeugt werden können. Die Justierung des Systems für eine bestimmte Anwendung liegt außerhalb des Anwendungsbereiches dieses Dokuments und sollte durch die Prüfanweisung abgedeckt sein.
Dieses Dokument gilt nicht für die folgenden Fälle:
- umschließende Arrays;
- Reihen von Aperturen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Elementen;
- verschiedene Einstellungen zum Senden und Empfangen (zum Beispiel aktive Apertur, Anzahl der aktiven Elemente, Verzögerungen);
- Verfahren, bei denen die Signale der einzelnen Elemente auf komplexere Art als mit einem einfachen Verzögerungsgesetz nachbearbeitet werden (zum Beispiel Erfassung der gesamten Matrix).

Inhaltsverzeichnis
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2334700

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