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Publikation redaktionelle Beiträge 2013-09

Aerogele in der Bauanwendung

Neuartiger Dämmstoff mit niedriger Wärmeleitfähigkeit für kleine Dämmdicken?; Beitrag in EnEV aktuell Heft 3/2013

Autoren
W. Albrecht, A. Holm, C. Karrer
Herausgeber
DIN

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W. Albrecht, A. Holm, C. Karrer
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Über dieses Produkt

Ausgelöst durch die öffentliche Debatte über die "Änderung des Erscheinungsbildes der Städte" durch die energetische Sanierung von Gebäuden (zum Beispiel FAZ vom 20. September 2011) suchen die Dämmstoffhersteller und Anbieter von Wärmedämmverbundsystemen nach platzsparenden, schlanken Lösungen für die nachträgliche Dämmung von Altbauten. Eine mögliche Lösung ist der Einsatz von Aerogelen als Dämmstoff mit besonders niedriger Wärmeleitfähigkeit und entsprechend kleinen Dämmdicken. Die Aerogele kennt man bereits seit 1931. Es handelt sich dabei um hochporöse Festkörper. Am bekanntesten sind die Aerogele auf Silikatbasis, meist in Granulatform mit Porengrößen zwischen 10 nm und 100 nm.

Produktinformationen
Ausgabedatum: 09.2013

1. Auflage, 3 Seiten, A4

BESTELL-NR. 24431

Angaben zu Herausgeber und Autoren

Autoren

  • W. Albrecht

  • A. Holm

  • C. Karrer

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