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redaktionelle Beiträge

Erneuerbare Wärme in Deutschland: Dynamiken und Akteursinteressen bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe; Beitrag in EnEV aktuell Heft 3/2013

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Sprache: Deutsch

von M. Adolf, E. Bruns

Herausgeber: DIN

Ausgabedatum: 2013-09
1. Auflage, 4 Seiten, A4

Der Bericht der Enquete-Kommission "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre" im Jahr 1990 und die zunehmende globale Debatte (Rio 92) waren Auslöser der Klimaschutzpolitik in Deutschland. Im Laufe der 1990er-Jahre verfolgte demnach die Bundesregierung unter Helmut Kohl das Ziel, durch den Ausbau Erneuerbarer Energie (EE) zur Erreichung der CO2-Minderungsziele beizutragen. Seit dieser Zeit hat das Zusammenspiel von gesellschaftlicher Akzeptanz, Marktnachfrage, Technikentwicklung und politischen Impulsen dazu geführt, dass die Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien zugenommen hat. Dabei sind vor allem biogene Festbrennstoffe ausschlaggebend. Welche Faktoren diese Entwicklung in den einzelnen Phasen vorangetrieben und welche den Prozess gehemmt haben, untersucht das Forschungsprojekt "Wärme aus Erneuerbaren Energien in Deutschland - eine Biographie des Innovations- und Diffusionsgeschehens ab 1990". Von den im Rahmen der Projektarbeit ermittelten, für die Entwicklung des EE-Wärmemarkts bedeutsamen Faktoren und Rahmenbedingungen sollen hier insbesondere der Einfluss verschiedener Akteure und ihrer spezifischen Interessen auf die EE-Wärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen (Scheitholz, Hackschnitzel, Pellets) und ihre Rolle im Innovationsverlauf vorgestellt werden.

Bestell-Nr. 24430