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Publikation Loseblattwerk 2000-03

Handbuch der Bodenuntersuchung

Terminologie, Verfahrensvorschriften und Datenblätter. Physikalische, chemische, biologische Untersuchungsverfahren. Gesetzliche Regelwerke

Autoren
Dr. Klaus Furtmann, Prof. Prof. h. c. Dr. Dr. h. c. Rainer Horn, Prof. Dr.-Ing. Reimar Leschber, Dr. agr. Dipl.-Chem. Volker Linnemann, Dipl.-Geol. Andreas Paetz, Prof. Dr. Dr. Berndt-Michael Wilke
Herausgeber
DIN
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Dr. Klaus Furtmann, Prof. Prof. h. c. Dr. Dr. h. c. Rainer Horn, Prof. Dr.-Ing. Reimar Leschber, Dr. agr. Dipl.-Chem. Volker Linnemann, Dipl.-Geol. Andreas Paetz, Prof. Dr. Dr. Berndt-Michael Wilke
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Über dieses Produkt

Diese Dokumentensammlung könnte man auch als Begleitwerk zur deutschlandweit geltenden Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) betiteln, denn es enthält alle in der BBodSchV aufgeführten technischen Regeln als Volltexte.

Welche Inhalte sind darüber hinaus enthalten?

In diesem Loseblattwerk finden Anwender u. a. die technische Regeln sowie relevante deutsche und europäische Normen zu folgenden Bereichen

  • Bodenbeschreibung,
  • Bodenuntersuchung und
  • Bodenbewertung.

Weiterhin bietet das Handbuch der Bodenuntersuchung dem Nutzer einschlägige Gesetzestexte aus den Bereichen:

  • Probenahme
  • Chemische, physikalische, biologische und mineralogische Untersuchung von Böden und Bodenmaterial
  • Begriffs- und Klassifikationsnormen
  • Regeln zur Verwertung von Abfällen in und auf dem Boden

Welche Vorteile bietet das Loseblattwerk im Abonnement?

  • Aktualität: Ein hochkarätiges Redaktionsteam sorgt für zuverlässige und kontinuierliche Fortführung des Werkes: es erscheinen ca. vier Ergänzungslieferungen pro Jahr.
  • Die 15 Ringordner enthalten über 350 nationale, europäische und internationale Normen, weitere technische Regeln sowie gesetzliche Vorschriften im Volltext. Abonnenten erhalten somit eine zukunftsorientierte, solide Arbeitsgrundlage.

An wen richtet sich das Handbuch der Bodenuntersuchung?

Die Inhalte sind wichtig für

  • Gutachter, Beschäftigte in Laboren und Behörden, die mit der Untersuchung von Böden, Bodenmaterial und Altlasten nach der „Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung“ befasst sind, sowie
  • Chemiker, Biologen, Physiker, Bodenkundler und Umweltwissenschaftler in privaten, industriellen und staatlichen Laboren und im Hochschulbereich.

Diese Regeln sind mitunter auch für das deutschsprachige Ausland von Interesse.

Produktinformationen

Prospekt

Produktinformation

Prospekt

Ausgabedatum: 03.2000

13,284 Seiten, A5, Ordner, 15 Ordner

ISBN 978-3-410-14590-5 | BESTELL-NR. 14590

Angaben zu Herausgeber und Autoren

Autoren

  • Dr. Klaus Furtmann

    Dr. Klaus Furtmann (geb. 1964 in Bocholt) studierte in Saarbrücken, Münster und Duisburg Chemie mit Schwerpunkt Analytik. Von 1988 bis 1990 arbeitete er bei der LUFA Münster über die sequenzielle Extraktion von Thallium aus Böden und die Extraktion von Chrom VI aus Böden. 1990-1993 promovierte er über Analytik, Verbreitung, Verbleib und Bewertung von Phthalaten in der aquatischen Umwelt.

    Seit 1990 ist er beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW und dessen Vorgängerinstitutionen beschäftigt. Das Labor des LANUV NRW in Düsseldorf leitet er seit Anfang 2008.

    In der Normung ist Klaus Furtmann seit 1994 aktiv und seit 2000 ist er Convenor des CEN/TC 292 WG 5 «Charakterisierung von Abfällen - Ausgewählte Gruppenparameter». Er ist Obmann des UA 2 «Chemische und physikalische Verfahren» im DIN NAW 119-01-02 «Boden- und Abfalluntersuchungen» und LAGA-Vertreter für beide Normungsgremien. Dem Gutachterausschuss Forstliche Analytik (GAFA) des BMELV trat er 2007 als Mitglied bei.

  • Prof. Prof. h. c. Dr. Dr. h. c. Rainer Horn

    Prof. Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. mult. Rainer Horn wurde 1950 in Essen geboren. Er studierte von 1969-1973 Gartenbau an der Technischen Universität Hannover und promovierte 1976 bei Prof. Dr. K.H. Hartge zum Dr. rer hort an der Technischen Universität Hannover. Von 1976 bis 1981 war er als wissenschaftlicher Assistent an der TU Berlin im Institut für Ökologie/FG Bodenkunde tätig und habilitierte 1981 für das Fach Bodenkunde. Nach einer kurzen Tätigkeit als akademischer Rat für Bodenkunde an der CAU Kiel folgte er 1982 dem Ruf auf die C2 Professur für Bodenkunde an die Universität Bayreuth und 1988 als C3 Professor für Bodenschutz an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 1998 hat er den Lehrstuhl für Bodenkunde an der CAU Kiel inne.

    Wissenschaftlich beschäftigt er sich mit dem gesamten Spektrum der Bodenphysik und der Bodenökologie unter dem besonderen Aspekt der Analyse und Quantifizierung der physikalischen Bodendegradation, um hieraus auch Rekultivierungsprozesse zu entwickeln. Seine Forschungen führt er in vielen Ländern der Erde stets in Kooperation mit Kollegen durch. Während seiner Tätigkeit in Bayreuth wurde er in den Beirat für Waldschadensforschung der Bundesregierung berufen; es folgten weitere nationale und internationale Gremienarbeiten. Seit 2015 ist er Mitglied des Intergovernmental technical Panel Soil der FAO als Vertreter der Bundesregierung. Er war Präsident der ISTRO von 2003-2006, der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft DBG von 2008-2011, sowie der International Union Soil Sciences IUSS von 2014-2016.

    Neben seiner Redaktionsmitgliedschaft beim "Handbuch der Bodenuntersuchung" ist Prof. Horn Herausgeber des "Handbuchs für Bodenkunde", des „Handbuchs für Bodenschutz“, Mitautor des "Lehrbuchs der Bodenkunde - Scheffer-Schachtschabel" sowie der Einführung in die Bodenphysik (Hartge/Horn) in mehreren Sprachen.

  • Prof. Dr.-Ing. Reimar Leschber

    Am 23. November 2004 wurde Herr Dr.-Ing. Reimar Leschber anlässlich eines vom Umweltbundesamt und dem DIN Deutsches Institut für Normung e. V. ausgerichteten Ehrenkolloquiums mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, verlieh Dr. Lescher die Auszeichnung für seine Verdienste bei der Umsetzung umweltrelevanter Anforderungen in der Bestimmung von wasser- und bodengefährdenden Stoffen in die nationale und internationale Normung. «Bei der Entwicklung dieser Verfahren hat sich Reimar Leschber unschätzbare Verdienste erworben - und damit seinen Teil zum Schutz der Umwelt beigetragen», sagte Prof. Dr. Andreas Troge.

    Dr.-Ing. Reimar Leschber wurde am 20. Juni 1929 in Berlin geboren. Nach dem Studium der Chemie in Berlin und der Promotion über das Thema «Zur Analytik biogener Amine» war er zunächst von 1958 bis 1960 bei der Schering AG in Berlin mit der Entwicklung von Hochpolymeren beschäftigt. Anschließend war Dr. Leschber mit der Arzneimittelsynthese in der Fa. Riedel-de Haen befasst. Von 1963 bis 1993 war Dr. Leschber Mitarbeiter im Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene, das er als stellvertretender Institutsdirektor verließ.

    Zu seinen herausragenden Aufgaben in dieser Zeit gehörte die Beratung des Bundesministeriums des Innern bei der Vorbereitung der Phosphathöchstmengenverordnung und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bei der Vorbereitung der geltenden Klärschlammverordnung. In den Jahren 1970 bis 1990 hatte er den Vorsitz der Arbeitsgruppe «Analytische Methoden» der konzertierten Aktionen COST 68 (COST = European Co-Operation in Scientific and Technological Research) und COST 681 der Europäischen Kommission zur Behandlung und Verwertung von Klärschlamm. Dabei ging es um die Untersuchung von Böden und Klärschlämmen im Rahmen der Erarbeitung der Europäischen Richtlinie 86/278/EWG über den Schutz der Umwelt und hier insbesondere um die Verwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft.

    In der Normung ist Dr. Leschber seit Mitte der 70er Jahre tätig. Zunächst als Mitarbeiter und ab 1979 als Obmann des UA 5 «Schlamm und Sedimente» im Arbeitsausschuss «Wasseruntersuchung» des Normenausschusses Wasserwesen (NAW) , dem er seit August 1979 bis heute auch als Mitarbeiter angehört. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist Dr. Leschber als deutscher Experte in verschiedenen Gremien des ISO/TC 147 «Wasserbeschaffenheit» tätig. Mit Beginn der Normungsarbeiten im Bereich der Untersuchung von Böden übernahm Dr. Leschber 1987 die Obmannschaft des damaligen NAW VI 1 «Bodenbeschaffenheit». Seither ist er Leiter der deutschen Delegation zu den Sitzungen des ISO/TC 190 «Bodenbeschaffenheit» sowie Vorsitzender des ISO/TC 190/SC 3 «Chemische Methoden und Bodenkennwerte». Mit Beginn der europäischen Normungsarbeiten zur Untersuchung von Schlämmen im CEN/TC 308 übernahm Dr. Leschber den Vorsitz der Arbeitsgruppe «Analysenverfahren» und stellt als Liaison-Officer die Verbindung zum CEN/TC 292 «Charakterisierung von Abfällen» sicher. Mit Beginn der europäischen Normungsarbeiten zur Charakterisierung von Böden ist Dr. Leschber auch Mitglied der deutschen Delegation im CEN/TC 345 «Charakterisierung von Böden».

    Im Zuge des europäischen Forschungsvorhabens «HORIZONTAL», das die Erarbeitung matrixübergreifender Untersuchungsverfahren für Böden, Schlämme und Bioabfälle zum Ziel hat, koordiniert Dr. Leschber Aufgaben im Bereich der organisch-analytischen Arbeitsthemen. Er ist in diesem Zusammenhang auch Mitglied der deutschen Delegation zur Task Force TF 151 «Horizontal» des CEN.
    Dr. Leschber ist Leiter des Fachbereichs I «Umwelt (Abfall, Boden, Wasser)» im Normenausschuss Wasserwesen (NAW) im DIN und stellvertretender Vorsitzender im Beirat des NAW.

    Im Rahmen des Ehrenkolloquiums nahmen Fachkollegen die Gelegenheit wahr, aktuelle Entwicklungen aus der Boden-, Abfall- und Schlammuntersuchung im Zusammenhang mit den gegenwärtigen europäischen Entwicklungen in der Bodenschutz- und Abfallgesetzgebung darzustellen, an denen Dr. Reimar Leschber in seinen diversen Funktionen in vielfältiger Weise beteiligt war und noch beteiligt ist.

  • Dr. agr. Dipl.-Chem. Volker Linnemann

    Dr. agr. Dipl.-Chem. Volker Linnemann (geb. 1971 in Ibbenbüren) studierte von 1992-1997 in Paderborn Chemie. 1997-2002 promovierte er, als Promotionsstipendiat der Helmholtz Gemeinschaft im Forschungszentrum Jülich – ICG-5, an Universität Bonn - Landwirtschaftliche Fakultät bei Prof. Dr. F. Führ zum Thema Schadstofftransport in ungestörten Bodenkernen und Verflüchtigung.
    Nach seinem Beruflichen Werdegang in der staatlichen Umweltverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalens (2003-2011 - Staatliches Umweltamt Düsseldorf, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) wechselte als Nachfolger von Prof. Dr. Horst Friedrich Schröder als Leiter des umweltanalytischen Laboratoriums an den Lehrstuhl und das Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISA) an die RWTH Aachen. Hier hat er auch seit 2013 verschiedene Lehraufträge und die selbstständige Lehrbefugnis im Bereich Chemie, Biologie und Analytik für die Studiengänge Umwelt- und Bauingenieurwesen.
    In der Normung ist Volker Linnemann seit 2004 aktiv. Er ist stellv. Obmann des UA 2 «Chemische und physikalische Verfahren» im DIN NAW 119-01-02 «Boden- und Abfalluntersuchungen» und u.a. seit 2016 Convenor des CEN/TC 444 WG 3 «Test methods for environmental characterization of solid matrices - Inorganic analysis». Seit 2017 ist er auch Convenor des ISO/TC 190/SC 3/WG 1. «Soil quality - Chemical methods and soil characteristics». Schwerpunkt der Normungsaktivitäten sind die Nährstoffuntersuchungen, Summenparameter und anorganische Bestimmungen in Umweltproben.

  • Dipl.-Geol. Andreas Paetz

    Andreas Paetz, geb. 1956 in Berlin, studierte Geologie und Mineralogie mit den Schwerpunkten Photogeologie und Geochemie. Von 1982 bis 1986 war er auf dem Gebiet der geochemischen Exploration von massiven Sulfiderzlagerstätten im Rahmen EWG-geförderter Forschungsvorhaben u. a. in Süd-Spanien und Portugal tätig.

    Seit 1987 beim Normenausschuss Wasserwesen (NAW) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. tätig, war er zunächst maßgeblich am Aufbau der Normungsgremien zur Boden- und Abfalluntersuchung beteiligt und übernahm für etwa 10 Jahre Aufgaben in den Bereichen Wasserversorgung und Abwassertechnik. Seit 2002 widmet er sich fast ausschließlich Aufgaben der Umweltuntersuchung (Abfall, Boden, Wasser) und vertritt diesen Aspekt der Normung in verschiedenen Fachgremien, u. a. im Fachbeirat für Bodenuntersuchungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, im wissenschaftlichen Beirat zum BMBF-Verbundvorhaben «Sickerwasserprognose» und im Beirat des Instituts für Qualitätssicherung von Stoffsystemen (IQS). Privat steckt er als Vorsitzender der Rvg. Hellas-Titania Berlin e. V. viel Engagement in den Rudersport. Im Autorenteam des «Handbuchs der Bodenuntersuchung (HBU)» kümmert er sich um die Schlussredaktion.

    Dipl.-Geol. Andreas Paetz ist auch Autor von:

    Publikation Beuth Wissen 2011-06

    Wörterbuch Umweltuntersuchung
    Begriffe, Definitionen und Erläuterungen aus den Bereichen Abfall, Boden, Wasser

    Publikation Beuth Praxis 2003-12

    Umwelt und Schießen
  • Prof. Dr. Dr. Berndt-Michael Wilke

    Prof. Dr. Dr. Berndt-Michael Wilke, geb. 1947 in Berlin, studierte Erwerbsgartenbau an der Technischen Universität Berlin und promovierte 1974 zum Dr. agr. an der Technischen Universität München.

    Von 1976 bis 1987 war er an der Universität Bayreuth tätig, wo er 1986 für das Fach Bodenkunde habilitierte.

    1987 folgte er der Berufung an die Technische Universität Berlin, wo er seitdem als Leiter des FG Abfallbelastung der Landschaft am Institut für Landschaftsbau (heute Institut für Ökologie) tätig ist.

    Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bodenmikrobiologie, Bodensanierung und ökotoxikologische Bewertung von Böden.

    1995 wurde Berndt-Michael Wilke zum Unesco Chair Holder am Institute for Applied Ecology der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Shenyang ernannt. 1997 erfolgte die Berufung in den Wissenschaftlichen Beirat "Bodenschutz" beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem er bis 2003 angehörte. Von 2007 bis 2011 war er Vizepräsident der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft.

    Seit 1988 ist er aktiv im Bereich der Normung von Bodenuntersuchungsverfahren, u. a. als Vorsitzender der ISO-Arbeitsgruppen «Mikrobiologie» und «Ökotoxikologie» des ISO/TC 190 «Soil Quality».

    Im Bundesverband Boden e. V. ist Prof. Wilke war Vorsitzender der Fachgruppe 4 und leitete als Obmann den Fachausschuss «Biologische Bewertung von Böden». Seit 2015 ist er Präsident des Verbandes.

    Neben seiner Mitarbeit am «Handbuch der Bodenuntersuchung» ist er Mitautor des «Lehrbuchs der Bodenkunde - Scheffer-Schachtschabel» und Herausgeber des Loseblattwerkes «Bodengefährdende Stoffe».

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