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Technische Regel Entwurf 2019-03

VDI 2035 Blatt 1:2019-03 - Entwurf

Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - Steinbildung und wasserseitige Korrosion

Englischer Titel
Prevention of damage in water heating installations - Scale formation and water-side corrosion
Ausgabedatum
2019-03
Originalsprachen
Deutsch

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Kurzreferat
Diese Richtlinie befasst sich mit Schäden durch Steinbildung und wasserseitige Korrosion. Sie gibt Empfehlungen zu deren Vermeidung in Warmwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828 innerhalb eines Gebäudes, bei denen die bestimmungsgemäße Vorlauftemperatur 100 °C nicht überschreitet. Sie gilt ebenso für Warmwasser-Heizungsanlagen, die temporär oder ständig in direkter hydraulischer Verbindung mit Kalt- bzw. Kühlwasserkreisläufen betrieben werden, sofern nicht andere Regelwerke oder Vorschriften für Kalt- und Kühlwasserkreisläufe strengere Anforderungen vorgeben. Die Richtlinie berücksichtigt die bisher getrennt behandelten Themen "Steinbildung" und "wasserseitige Korrosion" in einer gemeinsamen Richtlinie. Bei der Überarbeitung und Zusammenführung sind aktuelle fachliche Erkenntnisse sowie der Themenbereich Bestandsanlagen mit berücksichtigt worden.
Über dieses Produkt

Warmwasser-Heizungsanlagen schützen – Grundsätze, Richtwerte, Beispiele, Anlagenbuch und mehr

Im Zuge der Neufassung wurden die Inhalte der Richtlinienreihe VDI 2035 zusammengefasst und diese damit auf zwei Blätter reduziert. Das hier vorliegende Blatt 1 befasst sich mit Steinbildung und wasserseitiger Korrosion, die Daten zu abgasseitiger Korrosion finden sich in Blatt 3. Der Anwender erhält in
VDI 2035 Blatt 1 Hinweise zur Vermeidung von Steinbildung und wasserseitiger Korrosion in Warmwasser-Heizungsanlagen. Die Steinbildung in Trinkwassererwärmungsanlagen wird in einem Anhang noch abgehandelt, soll jedoch zukünftig Teil der DIN EN 806 oder DIN 1988 werden.

Anwendungsbereich

Der Anwendungsbereich dieser VDI-Richtlinie erstreckt sich auf Warmwasser-Heizungsanlagen innerhalb eines Gebäudes, die nach DIN EN 12828 erfasst sind, sofern deren Vorlauftemperatur unter 100° C liegt.

Warmwasser-Heizungsanlagen, die über eine hydraulische Verbindung zu Kalt-/Kühlwasserkreisläufen verfügen, unterliegen ebenfalls dieser Richtlinie. Zu beachten ist hierbei, dass solche Warmwasser-Heizungsanlagen strengeren spezifischen Richtlinien unterliegen können. In diesem Fall greifen die entsprechenden Bestimmungen vor dieser VDI-Richtlinie.

Anlagen des Wärmecontractings zur Versorgung von Gebäudekomplexen sind Teil des Anwendungsbereiches, wenn das Ergänzungswasservolumen höchstens das Zweifache des Füllwasservolumens beträgt. Dies muss über die gesamte Lebensdauer der Anlage sichergestellt sein. Bei Abweichungen hiervon greift das AGFW-Arbeitsblatt FW 510 oder das VdTÜV-Merkblatt TCh 1466.

Abschnitt 10 gibt Empfehlungen zu Änderungen an Bestandsanlagen.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Normative Verweise
  • Begriffe
  • Allgemeine Grundsätze
  • Steinbildung
  • Wasserseitige Korrosion
  • Richtwerte und Empfehlungen
  • Maßnahmen
  • Erforderliche Angaben in einem Anlagenbuch
  • Empfehlungen für Bestandsanlagen
  • Anhang A: Entscheidungshilfe für den Planungsprozess
  • Anhang B: Beispiel für Angaben in einem Anlagenbuch gemäß VDI 2035 Blatt 1
  • Anhang C: Wasseranalyse nach DIN 50930-6
  • Anhang D: Wasserchemische Berechnungen
  • Anhang E: Beispiel für die Ermittlung eines Anforderungswerts „Summe Erdalkalien“ aus der linearen Interpolation zwischen den Maximalleistungen der Leistungsklassen gemäß Tabelle 1
  • Anhang F: Steinbildung – Grundlagen und Beispiele für die Berechnung von Sonderfällen
  • Anhang G: Löslichkeitsgrenzen nach Henry
  • Anhang H: Korrosionstechnisch relevante Anforderungen an die Arten der Druckhaltung
  • Anhang I: Hinweise zu Messungen vor Ort – elektrische Leitfähigkeit und pH-Wert
  • Anhang J: Steinbildung in Trinkwassererwärmungsanlagen
Inhaltsverzeichnis
Auch enthalten in
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