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Technische Regel Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN]

VDI 5207 Blatt 1:2019-10 - Entwurf

Energieflexible Fabrik - Grundlagen

Englischer Titel
Energy-flexible factory - Fundamentals
Ausgabedatum
2019-10
Originalsprachen
Deutsch

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Kurzreferat
Die Richtlinie erstreckt sich auf energieflexible Fabriken produzierender Unternehmen. Die Richtlinie definiert den Prozess der Identifikation und Vermarktung von Energieflexibilität sowie die zugehörigen Begriffe. Energieflexibilitätsmaßnahmen können sein: Anpassung von Prozessstarts (kurz- und mittelfristig), Unterbrechung von Prozessen; Anpassung von Prozessparametern, Anpassung der Maschinenbelegung, Anpassung der Auftragsreihenfolge, Speicherung von Energie, Wechsel der Energiequelle, Anpassung von Pausenzeiten, Anpassung von Schichtzeiten usw. Es werden die Kennzahlen zur Energieflexibilität entwickelt, die verschiedenen Beschaffungsmärkte erläutert und Entscheidungswege beschrieben. Weiterhin wird ein Prozess dargelegt, wie man Energieflexibilisierungspotenziale erkennt und nutzbar macht.
Über dieses Produkt

Volatilität von erneuerbaren Stromquellen nutzen – Energieflexibilität als rentables und ökologisches Konzept

Erneuerbare Energien gehören zu den volatilen, das heißt schwankenden Formen der Stromerzeugung. Die Ausbeute kann insbesondere bei Solarenergie und Windenergie je nach klimatischen Gegebenheiten stark differieren. Um sich auf diese Schwankungen einzustellen, sind spezielle Vorgehensweisen und Vorkehrungen nötig – Unternehmen müssen energieflexibel werden. Nur so können sie auf dynamische Strompreise schnell und angemessen reagieren und die günstigsten Ressourcen nutzen. Zu den Zielen und Methoden des Systems Energieflexibilität gehören: die Minimierung der benötigten Energie und eine Verbesserung der Leistungsqualität der verwendeten elektrischen Betriebsmittel – dazu gehört auch ein Peak-Shaving des Strombedarfs -, und bei erfolgreicher Anwendung eine Maximierung des Eigenverbrauchs erneuerbarer Energien und Nutzung des entsprechenden Portfolios. Oberstes Ziel ist neben der Ressourcenfreundlichkeit die allgemeine Reduzierung der Energiekosten. Diese Richtlinie bietet eine Anleitung zum Erreichen dieser Ziele.

Anwendungsbereich

Anwendungsbereich der VDI-Richtlinie 5207 Blatt 1 sind energieflexible Fabriken sowie die Methoden der Ausrichtung von Fabriken auf Energieflexibilität. Es benennt Akteure, Märkte und Systematik der Maßnahmen, und führt ein in die Kostenstruktur und transparente Energiemessungen.

Das vorliegende Blatt definiert die Begriffe und Methodik der Energieflexibilität. Es leistet damit einen entscheidenden Beitrag zu deren Vermarktung und Schärfung.

VDI-Richtlinie 5207 Blatt 1 befasst sich vornehmlich mit der elektrischen Energie. Es ist aber aufgrund der in ihm enthaltenen Grundlagenvermittlung auch auf andere Energieformen übertragbar.

Diese VDI-Richtlinie benennt Wechselwirkungen auf Fabrikebene, auf der Supply-Chain-Ebene sowie die Wechselwirkung zwischen Flexibilität und Effizienz. Dazu gehört auch die Betrachtung von Vereinbarungen individueller Netznutzungsentgelte.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Normative Verweise
  • Begriffe
  • Abkürzungen
  • Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Energieflexibilität in der Produktion und Peripherie
  • Wechselwirkungen
  • Schrifttum
Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Dokument wurde ersetzt durch: VDI 5207 Blatt 1:2020-07 .

Auch enthalten in
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