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Technische Regel [AKTUELL]

VDI 2035 Blatt 1:2021-03

Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - Steinbildung und wasserseitige Korrosion

Englischer Titel
Prevention of damage in water heating installations - Scale formation and waterside corrosion
Ausgabedatum
2021-03
Originalsprachen
Deutsch, Englisch
Seiten
84

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Kurzreferat
Diese Richtlinie befasst sich mit Schäden durch Steinbildung und wasserseitige Korrosion. Sie gibt Empfehlungen zu deren Vermeidung in Warmwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828 innerhalb eines Gebäudes, bei denen die bestimmungsgemäße Vorlauftemperatur 100 °C nicht überschreitet. Sie gilt ebenso für Warmwasser-Heizungsanlagen, die temporär oder ständig in direkter hydraulischer Verbindung mit korrosionstechnisch geschlossenen Kalt- bzw. Kühlwasserkreisläufen betrieben werden. Die Richtlinie berücksichtigt die bisher getrennt behandelten Themen "Steinbildung" und "wasserseitige Korrosion" in einer gemeinsamen Richtlinie. Bei der Überarbeitung und Zusammenführung sind aktuelle fachliche Erkenntnisse sowie der Themenbereich "Bestandsanlagen" mit berücksichtigt worden.
Über dieses Produkt

Maßnahmen und Empfehlungen für den Schutz von neu erbauten und zu sanierenden Warmwasserheizungsanlagen

Die Notwendigkeit zur Einsparung von Raum und Ressourcen hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Fortschritt im Bereich der Heizungstechnik geführt: Die Anlagen sind kleiner und leistungsfähiger geworden. Sie kommen damit dem Bedürfnis vieler Menschen nach Einsparungen entgegen. Allerdings geht diese Weiterentwicklung mit negativen Aspekten einher. So ist die neue Technik deutlich empfindlicher und damit auch anspruchsvoller in punkto Heizwasser geworden. Es kommt auch unter optimalen Bedingungen schneller zu Steinbildung und Korrosion, welche die Anlage beschädigen oder ganz zerstören können. Um dem entgegenzuwirken, gibt es eine Reihe von Maßnahmen. Die Richtlinienreihe VDI 2035 behandelt die Ursachen und Möglichkeiten zum Schutz von Warmwasserheizungsanlagen vor diesen Problemen. Sie wendet sich an Heizungsbauer und –hersteller, sowie an Sachverständige und Prüfer im Zusammenhang mit Heizungsanlagen. Die Anwendung dieser Richtlinien ist verpflichtend für in Deutschland neu gebaute oder sanierte Warmwasserheizungsanlagen.

Anwendungsbereich

Anwendungsbereich der VDI 2035 Blatt 1 ist die Vermeidung von Schäden durch Steinbildung oder wasserseitige Korrosion in Warmwasser-Heizungsanlagen. VDI 2035 Blatt 1 gilt für alle Warmwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828, sofern diese in Gebäuden verbaut sind und bei bestimmungsgemäßem Betrieb eine Vorlauftemperatur von unter 100°C haben.

Der Anwendungsbereich von VDI-Richtlinie 2035 Blatt 1 umfasst auch Warmwasser-Heizungsanlagen in direkter hydraulischer Verbindung mit korrosionstechnisch geschlossenen Kalt-/Kühlwasserkreisläufen.

Des Weiteren ist die Richtlinie anwendbar auf Wärmecontracting-Anlagen zur Gebäudeversorgung, sofern das Ergänzungswasservolumen über den gesamten Betriebszeitraum maximal doppelt so groß ist wie das Füllwasservolumen. Übersteigt das Ergänzungswasservolumen das Füllwasservolumen, kommt AGFW-Arbeitsblatt FW 510 oder das VdTÜV-Merkblatt TVh 1466 zur Anwendung.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Normative Verweise
  • Begriffe
  • Allgemeine Grundsätze
  • Steinbildung
  • Wasserseitige Korrosion
  • Richtwerte und Empfehlungen
  • Maßnahmen
  • Erforderliche Angaben in einem Anlagenbuch
  • Empfehlungen für Bestandsanlagen
  • Anhang A: Entscheidungshilfe für den Planungsprozess
  • Anhang B: Beispiel für Angaben in einem Anlagenbuch gemäß VDI 2035 Blatt 1
  • Anhang C: Wasseranalyse nach DIN 50930-6
  • Anhang D: Wasserchemische Berechnungen
  • Anhang E: Beispiel für die Ermittlung eines Anforderungswerts „Summe Erdalkalien“ aus der linearen Interpolation zwischen den Maximalleistungen der Leistungsklassen gemäß Tabelle 1 in Abschnitt 7
  • Anhang F: Steinbildung – Grundlagen und Beispiele für die Berechnung von Sonderfällen
  • Anhang G: Löslichkeitsgrenzen nach Henry
Inhaltsverzeichnis
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