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Technische Regel 2018-12

VDI 2552 Blatt 5:2018-12

Building Information Modeling - Datenmanagement

Englischer Titel
Building information modeling - Data management
Ausgabedatum
2018-12
Originalsprachen
Deutsch, Englisch

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2018-12
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Kurzreferat
Die Richtlinie definiert Vorgehensweisen zur Organisation, Strukturierung, Zusammenführung, Verteilung, Verwaltung und Archivierung von digitalen Daten im Rahmen von Building Information Modeling (BIM), das auch als Managementansatz zur integralen modellbasierten Projektabwicklung angesehen wird. Hierzu werden die technischen und organisatorischen Anforderungen zur Umsetzung einer gemeinsamen Datenumgebung aufgezeigt.
Über dieses Produkt

Digitale Daten in BIM korrekt verwalten, strukturieren, zusammenführen und archivieren

Das Konzept von BIM (Building Information Modeling) hat Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden grundlegend verändert. Einer der herausragenden Vorteile von BIM ist die dynamische Zusammenarbeit verschiedener Projektbeteiligter. Durch die integrale modellbasierte Herangehensweise ist ein disziplinübergreifendes Arbeiten möglich. Die Funktion eines gelungenen Datenmanagement im BIM-Prozess ist es, eine gemeinsame Datenumgebung als Plattform für ein solches ineinandergreifendes Kooperieren zu schaffen. Dabei sind die entscheidenden Faktoren die Anwendbarkeit, die Neutralität, und die Verhältnismäßigkeit.

  • Die Anwendbarkeit bezieht sich auf eine möglichst breite Nutzergruppe und Nutzungsmöglichkeiten: Unternehmen und Projekte verschiedener Größen und Disziplinen sollen die Datenmanagement-Plattform gleichermaßen verwenden können.
  • Die Neutralität gewährleistet eine größtmögliche Kompatibilität mit den Softwaresystemen unterschiedlicher Hersteller.
  • Verhältnismäßigkeit beschreibt den Ansatz, dass Ziele, Aufwand und Nutzen der Maßnahmen und Verfahren in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen sollen.

Anwendungsbereich

In der VDI-Richtlinie 2552, Blatt 5 ist beschrieben, wie in BIM-Prozessen mit der Strukturierung, der Organisation, der Integration, der Verteilung, Verwaltung und Archivierung von digitalen Daten verfahren wird. Das Building Information Modeling wird hierbei als Managementansatz zur integralen, modellbasierten Projektabwicklung betrachtet.

Die Richtlinie enthält die Anforderungen an die technischen und organisatorischen Bedingungen, die für eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment – CDE) gelten müssen.

Sie entspricht dem Grundsatz der maximalen Anwendbarkeit und kann daher auf alle Projektgrößen und Projektanforderungen übertragen werden. Adressaten der Richtlinie sind alle Beteiligten an Bauprojekten, in jeder Phase des Bauprojekts, beziehungsweise des Bauwerks.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Begriffe
  • Gemeinsame Datenumgebung
  • Strukturierung von BIM-Daten
  • Kooperative Bearbeitung
  • Technische Umsetzung
  • Datenhoheit, Datenschutz und Rechte
  • Schrifttum
Inhaltsverzeichnis
Auch enthalten in
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