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Technische Regel [AKTUELL]

VDI/DKD 5901 Blatt 1:2021-04

Kalibrierung von Prüf- und Messmitteln im Kraftfahrwesen - Grundlagen und Entscheidungsregel

Englischer Titel
Calibration of test and measuring equipment in automotive - Fundamentals and decision rule
Ausgabedatum
2021-04
Originalsprachen
Deutsch, Englisch
Seiten
16

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Kurzreferat
Für die Bewertung von Kalibrierergebnissen für Prüf- und Messmittel im Kraftfahrwesen gibt es zwar bereits vorgegebene Toleranzwerte in den einschlägigen Richtlinien und Verordnungen; es existiert jedoch noch keine normative Entscheidungsregel, wie genau die Konformitätsaussage zu treffen ist. Diese Richtlinie bietet eine risikoabhängige Entscheidungsregel zur Konformitätsaussage und zur Erfüllung von Toleranzanforderungen. Wenn die Richtlinie Anwendung findet, ist eine weitere Berücksichtigung des Risikos nicht erforderlich. Des Weiteren sind Informationen zu Rekalibrierintervallen und Genauigkeitsanforderungen von Prüf- und Messmitteln im Kraftfahrwesen aufgeführt. Die Richtlinie wendet sich an alle, die Mess- und Prüfmittel im Kraftfahrwesen kalibrieren oder einsetzen.
Über dieses Produkt

Festlegung des maximalen Risikos für die Konformitätsbewertung bei der Kalibrierung von Mess- und Prüfmitteln im Kraftfahrwesen

Eine Messung kann nur dann aussagekräftig sein, wenn das Messmittel zuverlässig ist. Abweichungen müssen möglichst gering und bekannt sein, die ermittelten Werte sollten verlässlich sein, um auf ihrer Basis arbeiten zu können. Solcherart erhobene Daten bilden die Grundlage für jeden technischen Prüfprozess, seien es das Zertifizieren oder das Inspizieren. Auch Aussagen über die Konformität mit Normen oder Spezifikationen können nur getroffen werden, sofern die Prüf- und Messmittel korrekt kalibriert und Fehlertoleranzen bekannt sind. Die metrologische Rückführbarkeit ist Grundbedingung für die Bewertung der Güte eines Mess- und Prüfmittels. Diese Rückführbarkeit ist gegeben, wenn sich das Messmittel auf die normierte Messgröße zurückführen lässt. Dies geschieht insbesondere durch Kalibrierung in speziellen Kalibrierlabors, zu deren Anforderungen die DIN EN ISO/IEC 17025 Auskunft gibt. Die Norm beinhaltet die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien und ist relevant für die vorliegende Richtlinie: VDI/DKD 5901 Blatt 1 enthält die in der Norm geforderte Entscheidungsregel, welche den Umgang mit Messunsicherheiten festlegt. Die Anwendung der Richtlinie enthebt insofern von der weiteren Risikobetrachtung bezüglich der Toleranzanforderungen. Sie wendet sich an Anwender und Kalibrierer von Mess- und Prüfmitteln im Kraftfahrwesen.

Anwendungsbereich

Anwendungsbereich der VDI/DKD 5901 Blatt 1 ist die Festlegung des maximalen Risikos für die Konformitätsbewertung von Prüf- und Messmitteln. Sie bietet damit eine risikoabhängige Entscheidungsregel zur Konformitätsaussage. Die Richtlinie gilt für Prüf- und Messmittel im Kraftfahrwesen.

VDI/DKD-Richtlinie 5901 Blatt 1 enthält Informationen über die Grenzwerte der Messabweichungen und die Erfüllung von Toleranzanforderungen.

Die Richtlinie benennt Anforderungen an die Rekalibrierintervalle für Prüf- und Messmittel im Kraftfahrwesen.

Die VDI/DKD-Richtlinie 5901 Blatt 1 bildet die Grundlage für die weiteren Blätter der Richtlinienreihe, und dient als feste Orientierung bei der Erstellung verwandter Richtlinien und Verordnungen.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Normative Verweise
  • Begriffe
  • Formelzeichen und Abkürzungen
  • Anforderungen an die metrologische Rückführbarkeit
  • Entscheidungsregel
  • Berechnung des spezifischen Risikos
  • Binäre Antwort bei der Entscheidung
  • Rekalibrierintervalle
  • VDI-Prüfmarke
  • Anhang A: Integral der Standardnormalverteilung
  • Anhang B: Rekalibrierintervalle
  • Anhang C: Grenzwerte der Messabweichung
  • Anhang D: VDI-Prüfmarke
Inhaltsverzeichnis
ICS
43.180
Auch enthalten in
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