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Webinar W-020

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung - Auswirkungen auf Medizinproduktebetreiber

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Beginn | Ende

11. Dez.2018 10:00 | 11:00 Uhr

Zum Thema

Mit den Neuerungen durch die EU-Datenschutzgrundverordnung wird dem Datenschutz eine ganz neue Bedeutung zugewiesen. Um den Regelungen der Datenschutzgrundverordnung Nachdruck zu verleihen, sieht die DSGVO nun die Möglichkeit für Aufsichtsbehörden vor, Bußgelder in bisher nicht dagewesener Höhe - 20 Mio. oder 4 % Gesamtkonzernjahresumsatzes des Vorjahres, je nachdem was höher ist - zu verhängen.

Insbesondere die umfassenden Neuerungen im Bereich der Betroffenenrechte und die gestiegenen Anforderungen nach „Sicherheit“ machen es dringend notwendig, dass ein Betreiber bei der Beschaffung von Medizinprodukten unbedingt auch die datenschutzrechtlichen Implikationen im Hinterkopf behält.

Veranstaltungsziel

Sie erfahren, welche Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an Medizinproduktebetreiber stellt und wie diese umgesetzt werden müssen.

  • Sie erfahren, was die DSGVO ist und was diese Sie als Betreiber bedeutet
  • Sie lernen die erweiterten Betroffenenrechte kennen
  • Sie erhalten eine Übersicht, was neben den medizinprodukterechtlichen und regulatorischen Anforderungen bei der Beschaffung von Medizinprodukten aus datenschutzrechtlicher Sicht beachtet werden sollte
  • Sie erfahren, welche Sanktionen bei Verstößen gegen die DSGVO verhängt werden können

Zielgruppe

    Geschäftsführer / Vorstände / Verantwortliche für den Datenschutz, Datenschutzbeauftragte, Medizinproduktebeauftragte, QM-Beauftragte.

Programm

  • Grundlagen des Datenschutzes in Europa
  • Grundprinzipien des Datenschutzes
  • Betroffenenrechte
  • Verantwortlichkeiten/Gewährleistung von Sicherheit und die Grenzen aufgrund medizinproduktrechtlicher Normen
  • Neue Anforderungen an Beschaffungen von Medizinprodukten
  • Sanktionsmöglichkeiten

Referenten
  • 
Gerald Spyra

    Herr Spyra war bereits Abteilungsleiter im Bereich Datenschutz bei einem mittelständigen Beratungsunternehmen sowie Einzelanwalt und betrieblicher Datenschutzbeauftragter eines Krankenhauses. Ab Januar 2018 ist Herr Spyra Partner bei Ratajczak und Partner Rechtsanwälte mbB. Sein Portfolio umfasst Beratung in den Bereichen Daten- / Informationsschutz, Software-Medizinprodukterecht und IT-Forensik. Außerdem ist er als Gutachter für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den Bereichen Medizinprodukte- und Datenschutzrecht tätig, ebenso als Experte in der NRW-Landtagsanhörung „Wie sicher ist die IT in Krankenhäusern“. Neben diesen Tätigkeiten tritt Herr Spyra als Herausgeber des Information Security Management-Ergänzungswerks und als Herausgeber / Autor weiterer Bücher und Artikel aus dem Bereich „Schutz von Daten“ auf. Als Mitglied in mehreren Normungsgremien die IT-Sicherheit bei Medizinprodukten betreffend ist er stets über aktuelle Entwicklungen informiert.

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