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Webinar W-027

Umstellung der Luer-Verbinder: Die versteckten Risiken eines kleinen Konnektors

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Beginn | Ende

11. März 2019 14:00 | 15:00 Uhr

08. Oktober 2019 10:00 | 11:00 Uhr

Zum Thema

Durch die Normenreihe DIN EN ISO 80369 reagiert die Medizintechnik-Industrie auf das Risiko des universellen Luer-Konnektors und führt neue, vertauschungssichere Konnektoren für fünf Anwendungsgebiete (Enterale-, Neuroaxiale-, intravaskuläre oder hypodermische Anwendungen, Atemsysteme und Antriebsgasanwendungen, aufblasbare Manschettensysteme) ein. Die ersten Produkte mit den neuen Konnektoren sind bereits im Markt und werden sukzessiv die bisherigen Produkte ablösen. Es ist für die Patientensicherheit zwingend notwendig, sich frühzeitig mit der Planung einer vollständigen Produktumstellung zu befassen, um Risiken für die Patienten und den Betriebsablauf zu vermeiden.

Im Rahmen des DIN-Webinars „Umstellung der Luer-Verbinder“ werden die Auswirkungen der Umstellung auf die verschiedenen Abteilungen und Funktionsbereiche einer Gesundheitseinrichtung erläutert, Schnittstellen evaluiert und Best-Practice-Lösungen vorgestellt.

Veranstaltungsziel

Das DIN- Webinar „Umstellung der Luer-Verbinder“ erleichtert es Ihnen, die Produktumstellung in Ihrer Gesundheitseinrichtung auf vertauschungssichere Konnektoren zu planen und risikoarm durchzuführen:

  • Sie lernen, die ie Komplexität der kommenden Produktumstellungen von Konnektoren zu verstehen
  • Handlungs- und Problembereiche sowie Schnittstellen werden identifiziert
  • Sie lernen die Aufgaben und Verantwortung der einzelnen Funktionsbereiche kennen
  • Qualitäts- und Risikomanager erhalten wertvolle Argumentationshilfen gegenüber der Geschäftsführung
  • Best-Practice-Modelle helfen Ihnen bei der Umstellung der Luer-Verbinder

Zielgruppe

    (Neue) Führungskräfte, Geschäftsführer und Mitarbeiter, speziell aus den Bereichen

    • Klinisches Risikomanagement
    • Qualitätsmanagement
    • Einkauf, Lager & Logistik
    • Medizintechnik

Programm

Inhalte:

  • Hintergrund und Notwendigkeit der Umstellung
  • Die 7 Prozessschritte zur erfolgreichen Umstellung.
  • Verantwortungsbereiche & Umstellungsteams
  • Beschaffung, Lagerung & Logistik
  • Schnittstellen zu anderen Gesundheitseinrichtungen

Referenten
  • 
Dr. Tobias Weimer

    Herr Dr. Weimer ist Fachanwalt für Medizinrecht sowie Strafverteidiger und Gründungspartner der Sozietät WEIMER I BORK – Kanzlei für Medizin-, Arbeits- & Strafrecht. Er spezialisierte sich bereits früh auf das Arzt- und Medizinrecht. Schon während seiner juristischen Ausbildung war er für eine internationale Anwaltskanzlei im Bereich Medizinprodukterecht und Korruption im Gesundheitswesen tätig. Es folgte eine Tätigkeit in der Rechtsabteilung eines international agierenden Gesundheitskonzerns. Nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung promovierte er in Hamburg auf dem Gebiet des Arztstrafrechts. Gleichzeitig übte er den Anwaltsberuf in einer bundesweit agierenden medizinrechtlichen Boutique in Wiesbaden und anschließend in Hamburg aus. In der Zeit von 2005 bis 2010 war er für eine wirtschaftsrechtliche Kanzlei in Hamm tätig, von 2007 bis 2010 als Partner. Von 2006 bis 2008 schloss er ein zweijähriges postgraduales Aufbaustudium „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“ an der Universität Witten/Herdecke mit dem Titel Master of Arts ab. Von 2010 bis 2012 nahm er für das Bistum Essen in den katholischen Krankenhäusern und Alten-Pflegeeinrichtungen die Rechte und Pflichten eines Aufsichtsrates bzw. Gesellschafters war. Zudem war er Mitglied im Diözesanverwaltungsrat des Bistums Essen. Im August 2010 gründete Herr Dr. Weimer gemeinsam mit Herrn Bork die Sozietät WEIMER I BORK – Kanzlei für Medizin- & Strafrecht. Herr Dr. Weimer ist Autor von Fachbüchern sowie Fachpublikationen und Lehrbeauftragter der Universität Münster im Studiengang Medizinrecht. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Pflege- & Krankenhausrecht (Bibliomed-Verlag). Er referiert bundesweit zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens.

  • 
Thilo Künnemann

    Neben seinem Masterstudium (M.Sc. Biomedizinische Technik) an der Fachhochschule Münster beschäftigt sich Herr Künnemann seit Gründung der Unterarbeitsgruppe „Kleinlumige Schlauchverbinder“ des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. im Jahr 2016 mit den Auswirkungen der neuen Normreihe auf das Gesundheitssystem. Im Fokus der Arbeit liegt die umfängliche Information der Einrichtungen und die Erstellung einer Handlungsempfehlung zur erfolgreichen und risikoarmen Umstellung. Neben dieser Tätigkeit ist er als Honorarreferent und als freier Mitarbeiter der ärztlichen Qualitätsgemeinschaft Lennetal tätig. Zur Umstellung der kleinlumigen Schlauchverbinder veröffentlichte er bereits in verschiedenen Fachzeitschriften.

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