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Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN] 2012-06

DIN 18202:2012-06 - Entwurf

Toleranzen im Hochbau - Bauwerke

Englischer Titel
Tolerances in building construction - Buildings
Erscheinungsdatum
2012-06-18
Ausgabedatum
2012-06
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

Dieser Norm-Entwurf hat den Zweck, Grundlagen für Toleranzen und für ihre Prüfung festzulegen. Die in diesem Norm-Entwurf und in DIN 18203-1 bis DIN 18203-3 festgelegten Toleranzen stellen die im Rahmen üblicher Sorgfalt zu erreichende Genauigkeit dar. Sie gelten stets, soweit nicht andere Genauigkeiten vereinbart werden. Der Norm-Entwurf gilt sowohl für die Herstellung von Bauteilen als auch für die Ausführung von Bauwerken. Die in diesem Norm-Entwurf für die Ausführung von Bauwerken festgelegten Toleranzen gelten baustoffunabhängig. Werte für zeit- und lastabhängige Verformungen sind nicht Gegenstand dieses Norm-Entwurfs und gesondert zu berücksichtigen. Dieses Dokument wurde vom Arbeitsausschuss NA 005-01-07 AA "Bautoleranzen, Baupassungen (SpA zu Teilbereichen von ISO/TC 59)" im Normenausschuss Bauwesen (NABau) erarbeitet.

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Dokument wurde ersetzt durch: DIN 18202:2013-04 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN 18202:2005-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Die bislang als normative Verweisung genannte DIN 18000 Modulordnung wurde zwischenzeitlich zurückgezogen. Die in DIN 18000 enthaltenen Festlegungen zum Bezug, z. B. Bezugspunkten, maßlichen Bezügen von Bauteilen untereinander etc., sind wesentliche Grundlagen für die DIN 18202, weil hierauf das Prinzip der nennmaßabhängigen bzw. vom Messpunktabstand abhängigen Abweichung beruht. Auch für die Abweichung der Lage eines Punktes ist ein Bezug zu einem zweiten Punkt und damit eine Bezugslänge Grundvoraussetzung. Der Bezug wird in Abschnitt 4.6 ergänzend erläutert. b) Die Begriffsdefinitionen wurden redaktionell und ohne inhaltliche Veränderungen überarbeitet. c) In Abschnitt 4.3 wurden die Formulierungen zur Anwendung der Toleranzen im Rahmen einer üblichen Genauigkeit ergänzt. Hierzu waren in der praktischen Anwendung der Norm vermehrt Fragen aufgetreten. d) Die Grenzwerte für Ebenheitsabweichungen in Tabelle 3, Zeile 2, für nicht flächenfertige Oberseiten von Decken mit erhöhten Anforderungen und auch flächenfertige Böden mit untergeordneten Anforderungen werden unter Beibehaltung der Zahlenwerte aufgeteilt in Zeile 2a für nicht flächenfertige Oberseiten von Decken und Zeile 2b für flächenfertige Oberseiten mit untergeordneten Anforderungen. Die Systematik der Tabelle wird damit für die Anwendung herausgestellt. - In der neu formulierten Zeile 2 entfällt der Zusatz "mit erhöhten Anforderungen", weil die dort beispielhaft genannten Anwendungsfälle heute einen regelmäßig üblichen Standard darstellen und auch ohne die für "erhöhte Anforderungen" erforderliche besondere Vereinbarung Anwendung finden müssen. Hierzu waren in der praktischen Anwendung der Norm ebenfalls vermehrt Fragen bzw. Hinweise aufgetreten. e) In Abschnitt 6.2 werden zusätzlich Grundsätze der Prüfung von Maßabweichungen formuliert. Die Erläuterungen stellen die grundsätzlich unterschiedliche Vorgehensweise bei der Prüfung von Punkten, Linien und Flächen hinsichtlich der absoluten Lage im Raum bzw. der Orientierung im Raum bzw. der Ebenheit dar. Die Zuordnung der nach dieser Norm vorgesehenen Abweichungsarten zu den unterschiedlichen Anwendungsfällen wird angegeben. Die Vorgehensweise bei der Prüfung von Maßabweichungen in der Praxis und die Zuordnung praktischer Anwendungsfälle in die Systematik der Toleranzarten dieser Norm ist nach der Erfahrung ein Schwerpunkt für Fehlanwendungen der DIN 18202. f) In Abschnitt 6.4 wird die Vorgehensweise bei der Prüfung von Winkeln zusätzlich erläutert. Hierzu waren bislang nur Messpunkte für die Prüfung von Winkeln angegeben. g) In Abschnitt 6.5 sind die Verfahren zur Prüfung der Ebenheit redaktionell überarbeitet und mit einer erläuternden Klarstellung ergänzt. h) In Abschnitt 6.6 wurden die Ausführungen zur Prüfung von Fluchtabweichungen bei Stützen redaktionell überarbeitet. i) Die Norm wurde redaktionell überarbeitet.

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