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Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN] 2018-08

DIN 50940-1:2018-08 - Entwurf

Bestimmung der inhibitierenden Wirkung von Beizinhibitoren - Teil 1: Hemmung des Materialabtrages bei Eisenwerkstoffen

Englischer Titel
Determination of the inhibiting effect of pickling inhibitors - Part 1: Inhibition of the removal of ferrous materials
Erscheinungsdatum
2018-07-20
Ausgabedatum
2018-08
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

Dieser Norm-Entwurf gilt für das Beizen von Metalloberflächen in sauren Lösungen als chemische, elektrochemische, außenstromlose Behandlung, um eine metallisch reine, blanke, oxidfreie Oberfläche zu erhalten. Das Beizen bezweckt die Entfernung von Guss- oder Walzhaut, Oxidschichten, Rost oder Zunder mittels geeigneter Säurelösungen.
Beizinhibitoren wirken einem übermäßigen Säureverbrauch und einem Verlust an Beizgut entgegen.
Dieser Norm-Entwurf legt Messverfahren zur Wirksamkeit von Beizinhibitoren bezüglich der Metallauflösung in unbelasteten Bädern fest. Die chemische Zusammensetzung der Inhibitoren wird in diesem Norm-Entwurf nicht behandelt.
Die Hemmwirkung wird durch die Bestimmung des Hemmwertes beurteilt. In der Praxis haben sich Hemmwerte von größer 95% für die Erfüllung der vorstehend genannten Aufgaben des Inhibitors bewährt. Werkstoffinhomogenitäten führen in der Praxis zu abweichenden Beizergebnissen.
Es ist zu berücksichtigen, dass in benutzten Bädern die Hemmwirkung der Beizinhibitoren durch den Eintrag von Metallionen verändert wird. Das gilt insbesondere, wenn die Hemmwirkung des Inhibitors in einer Produktionsbeize bestimmt wird. Dieser Zustand kann gegebenenfalls durch die Zugabe der entsprechenden Metallionen in der entsprechenden Konzentration nachgestellt werden.
Dieser Norm-Entwurf wurde durch den Arbeitsausschuss NA 062-01-76 AA "Chemische und elektrochemische Überzüge" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP) erarbeitet.

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Dokument wurde ersetzt durch: DIN 50940-1:2019-04 .

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