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Norm-Entwurf

DIN EN 17670-2:2021-06 - Entwurf

Kunststoff-Rohrleitungssysteme für die drucklose unterirdische Entwässerung und Speicherung für Nicht-Trinkwasser - Einsteigschächte, Kontrollschächte und Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) - Teil 2: Anforderungen für Straßenabläufe; Deutsche und Englische Fassung prEN 17670-2:2021

Englischer Titel
Plastics piping systems for non-pressure underground conveyance and storage of non-potable water - Manholes, inspection chambers and road gullies for storm water systems made of unplasticized polyvinyl chloride (PVC-U), polypropylene (PP) and polyethylene (PE) - Part 2: Specification for road gullies; German and English version prEN 17670-2:2021
Erscheinungsdatum
2021-05-21
Ausgabedatum
2021-06
Originalsprachen
Deutsch, Englisch
Seiten
97

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Erscheinungsdatum
2021-05-21
Ausgabedatum
2021-06
Originalsprachen
Deutsch, Englisch
Seiten
97
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/3248549

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument legt Begriffsbestimmungen und Anforderungen für Straßenabläufe aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), Polypropylen (PP), Polypropylen mit mineralischen Additiven (PP-MD) und Polyethylen (PE) fest, die ausschließlich für die Verwendung in drucklosen Regenwasserabflusssystemen oder kombinierten Systemen in einer Tiefe von höchstens 4 m ab Geländeoberkante bis zum niedrigsten Punkt des Straßenablaufs vorgesehen sind. Die Straßenabläufe nach EN 17670-2 sind zum Einbau in Fußgänger- und Straßenverkehrsbereichen außerhalb der Gebäudestruktur vorgesehen, dürfen aber auch in Bereichen ohne Straßenverkehr eingesetzt werden. Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme können länderspezifischen Verordnungen, die die höchstzulässige Einbautiefe begrenzen, oder örtlichen Regelungen unterliegen. Der Einbauende überprüft die Konformität vor dem Einbau. Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme nach diesem Dokument werden aus einem vorgegebenen Satz an Bauteilen zusammengesetzt, die aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), Polypropylen (PP), Polypropylen mit mineralischen Additiven (PP-MD) oder Polyethylen (PE) hergestellt werden. Sie dürfen mit zusätzlichen Bestandteilen ausgestattet sein (zum Beispiel herausnehmbare Sand- und Schlammfänge, Laubfänge und so weiter), wobei die Leistungsfähigkeit dieser optionalen Bestandteile nicht in den Anwendungsbereich dieses Dokuments fällt. Bauteile von Straßenabläufen für Regenwasserabflusssysteme können nach verschiedenen Verfahren hergestellt werden, zum Beispiel Strangpressen (Extrusion), Spritzgießen, Rotationsformen, Blasformen oder Warmformen, oder aus einzelnen Bauteilen gefertigt sein. Straßenabläufe nach diesem Dokument können für unterirdische Anwendungen verwendet werden, ohne zusätzliche statische Berechnungen. Vollständig zusammengebaute Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme dürfen auch Bestandteile enthalten, die nicht aus Kunststoff bestehen (zum Beispiel Bauteile an oder nahe der Oberfläche), die nicht von dem vorliegenden Dokument abgedeckt sind. Die Straßenabläufe dürfen mit Abdeckungen, Rahmenverkleidungen und Gittern ausgeliefert werden, die dem jeweils zutreffenden Teil von EN 124 entsprechen und nicht von dem vorliegenden Dokument abgedeckt sind. Sofern zutreffend, wird aber in diesem Dokument auf die geometrischen Eigenschaften Bezug genommen. Straßenabläufe können vor Ort aus verschiedenen Bauteilen zusammengesetzt werden oder als Einheit gefertigt sein. Der Anwendungsbereich dieses Dokuments umfasst Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme, unabhängig davon, ob: a) sie über einen Sand- oder Schlammfang verfügen; b) sie über ein Siphon als Geruchsverschluss verfügen; c) die Straßenverkehrslasten auf den gesamten Ablauf einwirken (Straßenabläufe für Regenwasserabflusssysteme unter direkter beziehungsweise indirekter Lasteinwirkung). Dieses Dokument wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 155 "Kunststoffrohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme" erarbeitet, dessen Sekretariat von NEN (Niederlande) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 119-05-42 GA "Kunststoffschächte" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW).

Inhaltsverzeichnis
ICS
23.040.20, 93.030
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/3248549

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