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Norm 2004-11

DIN 51002-1:2004-11

Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) - Teil 1: Allgemeine Grundlagen und Begriffe

Englischer Titel
Inductively coupled plasma mass spectrometry (ICP-MS) - Part 1: Principles and definitions
Ausgabedatum
2004-11
Originalsprachen
Deutsch

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Ausgabedatum
2004-11
Originalsprachen
Deutsch
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/9494271

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Einführungsbeitrag

Die Norm wurde vom Arbeitsausschuss NMP 815 "Grundlagen der analytischen Atomspektroskopie" erstellt.
In der Norm werden Begriffe für Analysenverfahren festgelegt, bei denen der Nachweis von Elementen und deren Gehaltsbestimmung durch Messen der Ionenströme ihrer in einem induktiv gekoppeltem Plasma (ICP) ionisierten Isotope mit einem Massenspektrometer erfolgt. Ziel ist es, das Aufstellen von speziellen Festlegungen für die verschiedenen Gebiete der ICP-massenspektrometrischen Elementanalyse zu vereinheitlichen und auch, so weit wie möglich, Übereinstimmung mit den Begriffen der ICP OES sowie der AAS, AFS und RFA zu erreichen. Begriffe zur ICP, die nicht spezifisch für die ICP-MS sind, sind in DIN 51008-2 festgelegt. Allgemeine Begriffe zur optischen Atomspektralanalyse enthält DIN 51009.

Inhaltsverzeichnis
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/9494271
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