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Norm 2011-04

DIN EN ISO 16591:2011-04

Mineralölerzeugnisse - Bestimmung des Schwefelgehaltes - Oxidatives mikrocoulometrisches Verfahren (ISO 16591:2010); Deutsche Fassung EN ISO 16591:2010

Englischer Titel
Petroleum products - Determination of sulfur content - Oxidative microcoulometry method (ISO 16591:2010); German version EN ISO 16591:2010
Ausgabedatum
2011-04
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch
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Dieses Dokument wird vom Herausgeber der ersatzlos zurückgezogenen DIN 51400-7:1992-06 empfohlen.

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2011-04
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Deutsch
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DOI
https://dx.doi.org/10.31030/1719522

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument enthält die deutsche Übersetzung des internationalen Dokuments ISO 16591:2010, das vom Technischen Komitee ISO/TC 28 "Petroleum products and lubricants", dessen Sekretariat von ANSI gehalten wird, in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 19 "Gasförmige und flüssige Kraft- und Brennstoffe, Schmierstoffe und verwandte Produkte mit mineralölstämmiger, synthetischer oder biologischer Herkunft" erarbeitet wurde.
Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 062-06-70 AA, Spiegelausschuss zu ISO/TC 28 "Mineralölerzeugnisse und Schmierstoffe" im Fachausschusses Mineralöl- und Brennstoffnormung (FAM) des NMP.
Diese Internationale Norm legt ein Verfahren fest, um mit Hilfe der oxidativen Mikrocoulometrie den Schwefelgehalt in mineralölstämmigen leichten und mittleren Siedeschnitten mit einem Siedeendpunkt nicht höher als 400 °C zu bestimmen. Das Verfahren kann für Materialien mit Schwefelgehalten im Bereich von 1 mg/kg bis 100 mg/kg eingesetzt werden. Erzeugnisse mit Schwefelgehalten oberhalb von 100 mg/kg können nach Verdünnen mit einem geeigneten schwefelfreien Lösemittel ebenfalls untersucht werden. Erzeugnisse mit Schwefelgehalten unterhalb von 1 mg/kg können ebenfalls mit einer in Anhang A beschriebenen, modifizierten Technik untersucht werden, jedoch sind die in dieser Norm angegeben Präzisionsangaben nur für den Bereich von 1 mg/kg bis 100 mg/kg gültig. Stickstoffgehalte oberhalb von 0,1 % (m/m) sowie Chlorgehalte oberhalb von 1,0 % (m/m) stören die Bestimmung. Diese Störungen können jedoch durch Zugabe von Natriumazid zum Zell-Elektrolyten abgestellt werden. Brom und organometallische Verbindungen stören bei Gehalten oberhalb von etwa 500 mg/kg die Bestimmung ebenfalls.

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DOI
https://dx.doi.org/10.31030/1719522
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