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Technische Regel Entwurf

VDI/VDE-MT 7100:2022-05 - Entwurf

Lernförderliche Arbeitsgestaltung - Ziele, Nutzen, Begriffe

Englischer Titel
Learning-friendly work design - Goals, benefits, terms and definitions
Ausgabedatum
2022-05
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
28

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Kurzreferat
Die Richtlinie bietet Unternehmen eine Unterstützung, im Zuge der Digitalen Transformation die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen, indem Arbeit lernförderlich gestaltet wird und damit die Kompetenzen aller Beschäftigten der Dynamik des ständigen Wandels stetig angepasst werden können. Die Digitale Transformation verändert wie wir leben und arbeiten, aber eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten, wie wir in Zukunft lernen. Idealerweise wird in Zukunft die Arbeit so gestaltet, dass sie gleichzeitig lernförderlich ist und damit lebensbegleitendes und lebenslanges Lernen fördert. Für weitere Handlungsempfehlungen, werden in weiteren Richtlinie der Riehe VDI/VDE 7100 die notwendigen Voraussetzungen, die Einführung und auch die Evaluation der Maßnahmen zur Gestaltung lernförderlicher Arbeit beschrieben. Lernen in der Arbeit (arbeitsnahes Lernen) ist für Unternehmen ein wichtiges Handlungsfeld, um den Anforderungen an Kompetenzerhalt und -entwicklung in der digitalisierten Arbeitswelt effizient und effektiv nachzukommen und um Lernpotenziale digitalisierter Arbeitssysteme auszuschöpfen. Um das Lernen in der Arbeit zu ermöglichen, müssen Unternehmen lernförderliche Arbeitssysteme und Rahmenbedingungen schaffen. Die Richtlinie wendet sich an alle produzierenden Unternehmen sowie an Beratungsunternehmen und Dienstleister dieser und umfasst Hinweise für Großunternehmen ebenso wie für Klein- und Mittelständige Unternehmen. Insbesondere richtet sie sich an Erstausrüster wie Maschinenhersteller, Mensch-Technik-Interaktions-Designer, Automatisierer, an Intermediäre wie Interessenvertreter, Verbandsingenieure, (Sozialpartner), Arbeitswirtschaftliche Vereinigungen, Fachverbände, Kammern sowie an Weiterbildungsanbieter und Berater. In produzierenden Unternehmen adressiert sie Team-, Gruppen und Hauptverantwortliche innerbetrieblicher Abteilungen wie Personal, Produktion, Industrial Engineering, Produktions-IT, Geschäftsführung und Interessensvertreter.
Über dieses Produkt

Wettbewerbsfähigkeit durch Lernen: Wie man als Unternehmen eine lernförderliche Umgebung schafft

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern, wie wir arbeiten und leben. Auch in der Arbeitsgestaltung werden Entwicklungen vorangetrieben, die zu mehr Anpassungsfähigkeit, Commitment, und letztlich auch zu mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz führen. Eine neue, positive Arbeits- und Managementkultur kommt auf, und füllt die Begriffe durch konkrete Maßnahmen mit Leben. Dies ist notwendig, um in einer Zeit des schnellen technischen und kulturellen Fortschritts im Wettbewerb zu bestehen. Die vorliegende Richtlinie VDI/VDE-MT 7100 unterstützt dabei, indem sie ausführt, wie eine lernförderliche Arbeitsgestaltung beschaffen sein kann. Im Zentrum steht das arbeitsnahe, auf die Praxis gerichtete Lernen, das zu einem anpassungsfähigen, selbständigen Arbeiten leitet. Die Richtlinie will zu einer konkreten Verbesserung der Lernprozesse in Unternehmen beitragen. Zielgruppe der Richtlinie VDI/VDE-MT 7100 sind große Unternehmen, aber auch KMU, im Bereich Herstellung von Maschinen, Produktion, IT-Entwicklung, sowie Verbände, Vereinigungen, Kammern und Anbieterfirmen von Weiterbildungen.

Verwendung der Richtlinie

VDI/VDE-MT 7100 enthält Angaben zur lernförderlichen Gestaltung von Arbeit und Arbeitsplätzen.

Die Richtlinie definiert und erläutert die Begriffe und die Grundlagen der lernförderlichen Arbeitsgestaltung, vom Konzept des agilen Teams über die partizipative Arbeitsgestaltung, den Kompetenzerwerb und das problembasierte Lernen bis hin zum Lerngehalt von Arbeitstätigkeiten.

VDI/VDE-MT 7100 bietet eine Orientierungshilfe zu den verschiedenen Möglichkeiten und Aufgaben beim Schaffen von Lernförderlichkeit, die zur besseren Übersicht tabellarisch gestaltet ist und die unterschiedlichen Perspektiven gemäß dem MTO-Modell (Mensch – Technik – Organisation) beleuchtet. Auf diese drei Perspektiven und die Wechselwirkungen zwischen ihnen wird ausführlich eingegangen.

Es werden die vielfältigen Aspekte und Ansatzmöglichkeiten bei der lernförderlichen Arbeitsgestaltung vorgestellt, die sich in den entsprechenden Handlungsfeldern ergeben (Führung, Kompetenzentwicklung, Lernkultur, Kommunikation, Arbeitsorganisation, Arbeitsaufgaben, technische Infrastruktur und installierte Lernlösungen).


Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Begriffe
  • Grundlagen
  • Aufteilung der Richtlinie nach Fragestellungen
  • Lernförderliche Arbeitsgestaltung
  • Wechselwirkungen zwischen den Perspektiven
  • Schrifttum
Inhaltsverzeichnis
ICS
03.100.30
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