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Technische Regel 2018-10

VDI/VDE 2617 Blatt 8:2018-10

Genauigkeit von Koordinatenmessgeräten - Kenngrößen und deren Prüfung - Prüfprozesseignung von Messungen mit Koordinatenmessgeräten

Englischer Titel
Accuracy of coordinate measuring machines - Characteristics and their testing - Test process suitability of measurements with coordinate measuring machines
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Kurzreferat
Die Richtlinie beschreibt ein Verfahren zum Nachweis der Prüfprozesseignung von Messungen auf Koordinatenmessgeräten. Das beschriebene Verfahren nutzt die ermittelte Messunsicherheit im Vergleich zur Merkmalstoleranz, um den Nachweis der Prüfprozesseignung zu führen. In Tabellen werden die einzelnen Unsicherheiten und zugehörigen Eignungskennwerte aufgeführt und daraus ein gemeinsamer Eignungskennwert ermittelt. Das Verfahren ist so ausgelegt, dass es nicht nur für Koordinatenmessgeräte anwendbar ist, sondern auch auf andere Messverfahren übertragen werden kann. Die zugrunde liegenden Tabellen liegen der Richtlinie als direkt anwendbare Microsoft-Excel-Datei mit Beispieldateien auf CD-ROM bei.
Über dieses Produkt

Prüfprozesseignung von Koordinatenmessgeräten zuverlässig ermitteln und professionell beurteilen

Die Richtlinie beschreibt ein Verfahren zum Nachweis der Prüfprozesseignung von Messungen auf Koordinatenmessgeräten. Das beschriebene Verfahren nutzt die ermittelte Messunsicherheit im Vergleich zur Merkmalstoleranz, um den Nachweis der Prüfprozesseignung zu führen. In Tabellen werden die einzelnen Unsicherheiten und zugehörigen Eignungskennwerte aufgeführt und daraus ein gemeinsamer Eignungskennwert ermittelt. Das Verfahren ist so ausgelegt, dass es nicht nur für Koordinatenmessgeräte anwendbar ist, sondern auch auf andere Messverfahren übertragen werden kann.

Anwendungsbereich

Konkret gilt diese Richtlinie für Messungen von Werkstücken mit Koordinatenmessgeräten (KMG) zum Beispiel mit taktilen und optischen Sensoren. Aufgrund ihrer Grundsätzlichkeit lässt sie sich aber auch für andere Messgeräte einsetzen: sie eignet sich somit für Messprozesse, die zeitlich stabil ablaufen, und für Werkstücke, die aus Produktionsprozessen mit stabilen und kontrollierten fertigungstechnischen Randbedingungen entstammen, sodass Wiederholungsmessungen sinnvoll vorgenommen werden können.

Beschrieben wird eine Vorgehensweise zur Bewertung eines Prüfprozesses mit Koordinatenmessgeräten anhand der Prüfprozesseignung. Dabei findet die Kenngröße „Prüfprozesseignung“ Verwendung zur gegenseitigen Abstimmung des Mess- und des Fertigungsprozesses.

Die vorliegende Richtlinie soll nicht als Grundlage zur Regelung von Annahme- und Ablehnungsentscheidungen für Produkte genutzt werden, dazu dienen die diesbezüglichen Regeln (Entscheidungsregeln) in DIN EN ISO 14253-1 und anderen. Auch die Annahme- und Bestätigungsprüfung von Koordinatenmessgeräten fällt nicht ins Nutzungsspektrum dieser Richtlinie. Für derartige Prüfungen können beispielsweise DIN EN ISO 10360-2, -5, -7 und -8 sowie VDI/VDE 2617 Blatt 2.1, Blatt 6.1, Blatt 6.2 und Blatt 6.3 herangezogen werden.

Ansätze und Verfahren zur Bestimmung der aufgabenspezifischen Messunsicherheit und zur Bewertung der Prüfprozesseignung von Koordinatenmessgeräten mit Sensoren nach dem Prinzip der Computertomografie (CT) finden sich in VDI/VDE 2630 Blatt 2.1.

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Definition der Prüfprozesseignung und Zusammenhang mit der Messunsicherheit
  • Ermittlung der Prüfprozesseignung
  • Nachweis der Prüfprozesseignung
  • Zwischenprüfung
  • Anhang: Prüfprozesseignung und Prüfmittelfähigkeit, Beispielhafte Istaufnahme, Effekte im Zusammenhang mit der Kalibrierung der Freiformflächengestalt (Auszug aus VDI/VDE 2630 Blatt 2.1, Anhang B)

Die zugrunde liegenden Tabellen liegen der Richtlinie als direkt anwendbare Microsoft-Excel-Datei mit Beispieldateien auf CD-ROM bei. 

Inhaltsverzeichnis
Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt VDI/VDE 2617 Blatt 8:2006-07 .

Dieser Artikel wurde berichtigt durch: VDI/VDE 2617 Blatt 8 Berichtigung:2019-08 .

Auch enthalten in
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