Normen. Einfach. Managen.

Vom Kunden zum Partner: über den erfolgreichen Einsatz des Beuth Normen-Managers bei Freudenberg.

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Der Slogan Innovating Together bringt es auf den Punkt, was Freudenberg ausmacht: seine internationale Gruppenstruktur über Geschäftsfelder und Weltregionen hinweg, seine Ausrichtung als global tätiges Technologieunternehmen und schließlich das Bekenntnis seiner mehr als 48.000 Mitarbeiter zu Innovationen für die Zukunft. 2016 erwirtschaftete das deutsche Familienunternehmen mit Produkten der Dichtungs- und Schwingungstechnik, Vliesstoffen und Filtration, Haushaltsprodukten und chemischen Spezialitäten in fast 60 Ländern einen Umsatz von 8,6 Milliarden Euro.

Wir haben Andrea Deis, Head of Technology Intelligence bei der Freudenberg Technology Innovation SE & Co. KG, gefragt, wie der Konzern mithilfe des Beuth Normen-Managers die weltweite Normenverwaltung organisiert.

Vor welchen Herausforderungen standen Sie vor dem Beuth Normen-Manager?

Bevor wir den Beuth Normen-Manager nutzten, hatten wir bereits sehr lange Perinorm im Einsatz. Wir exportierten die Daten und speisten diese in ein Inhouse-System ein, führten monatliche Updates durch und waren regelmäßig mit der Pflege des Systems beschäftigt. Wir stellten ein Helpdesk zur Verfügung, um Anfragen zu beantworten. Und wenn etwas in dem Inhouse-System nicht lief, war der Aufwand erheblich. Damals hatten wir schon Normen-PDFs, die über unsere DIN-Mitgliedschaft mit Vervielfältigungsrechten lizenziert waren, in dem System eingebunden. Die Kollegen hatten somit direkt über das System Zugriff auf die Bestandsnormen. Bestellungen und Anfragen wurden manuell bearbeitet.

Hatten Sie von Anfang an eine große Veränderung im Kopf?

Zunächst bin ich in die Analyse gegangen, habe verschiedene Anbieter über die ganzen Jahre genau beobachtet und mir auch vor Ort ein Bild gemacht, bis es schließlich so weit war: Dieses Tool kann ich den Kollegen nun direkt zur Verfügung stellen. Statt Umwege über Datenexport und -import in unser Inhouse-System zu nehmen, bot die Weboberfläche vom Beuth Verlag eine attraktive Alternative. Daraufhin bin ich mit Beuth in Kontakt getreten und habe angefragt, inwieweit eine Unterstützung möglich wäre.