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im Jahr unseres 100-jährigen Bestehens stellen wir uns als Teil der DIN-Gruppe für die Zukunft auf – mit einem neuen Namen. 

Am 22. April 2024 ist es so weit:

Aus Beuth Verlag wird DIN Media. 

Mehr über unsere Umbenennung und die (Hinter)Gründe erfahren Sie hier.

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Norm [AKTUELL]

DIN 51399-1:2017-02

Prüfung von Schmierölen - Bestimmung der Elementgehalte aus Additiven, Abrieb und sonstigen Verunreinigungen - Teil 1: Direkte Bestimmung durch optische Emissionsspektralanalyse mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP OES)

Englischer Titel
Testing of lubricants - Determination of elements content in additives, wear and other contaminations - Part 1: Direct determination by optical emission spectral analysis with inductively coupled plasma (ICP OES)
Ausgabedatum
2017-02
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
20

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Ausgabedatum
2017-02
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
20
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2607873

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Einführungsbeitrag

Dieses Dokument wurde von den Arbeitsausschüssen NA 062-06-11 AA "Atomspektrometrie" und NA-062-06-63 AA "Gebrauchtöluntersuchungen" im Fachausschuss Mineralöl- und Brennstoffnormung (FAM) des DIN-Normenausschusses Materialprüfung (NMP) ausgearbeitet.
Die Angaben für die Präzision sind durch statistische Auswertung der Ergebnisse von Ringversuchen, die im FAM durchgeführt wurden, ermittelt worden.
Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der in ungebrauchten und gebrauchten Mineralölen aufgelisteten Elemente fest, die aus dem Additivanteil, aus dem Abrieb oder aus Verunreinigungen stammen können. Es handelt sich hierbei insbesondere um die Elemente: Barium, Calcium, Magnesium, Zink, Natrium, Kalium, Lithium, Eisen, Silicium, Schwefel, Mangan, Molybdän, Kupfer, Phosphor, Bor, Aluminium, Zinn, Blei, Nickel, Titan, Vanadium, Chrom, Wolfram und Zirconium.

Inhaltsverzeichnis
ICS
75.100
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2607873
Ersatzvermerk

Dieses Dokument ersetzt DIN 51399-1:2009-01 .

Änderungsvermerk

Gegenüber DIN 51399-1:2009-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Anpassung des Anwendungsbereichs; b) Aufnahme von Präzisionsdaten aus Ringversuchen; c) Überarbeitung der normativen Verweisungen; d) redaktionelle Überarbeitung.

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