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Norm [ZURÜCKGEZOGEN] 2004-02

DIN EN 61131-2:2004-02;VDE 0411-500:2004-02

VDE 0411-500:2004-02

Speicherprogrammierbare Steuerungen - Teil 2: Betriebsmittelanforderungen und Prüfungen (IEC 61131-2:2003); Deutsche Fassung EN 61131-2:2003

Englischer Titel
Programmable controllers - Part 2: Equipment requirements and tests (IEC 61131-2:2003); German version EN 61131-2:2003
Ausgabedatum
2004-02
Barrierefreiheit
Originalsprachen
Deutsch

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Einführungsbeitrag

In diesem Teil der Internationalen Norm IEC 61131 sind die Anforderungen und die zugehörigen Prüfungen für Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und ihre zugehörigen Peripheriegeräte (z. B. Programmier- und Diagnosewerkzeuge (Programming and Debugging Tools, PADTs), Mensch-Maschine-Schnittstellen (Human Machine Interface, MMIs) u. Ä.) festgelegt, die zur Steuerung und zur Überwachung von Maschinen und industriellen Prozessen verwendet werden.
Für die Norm ist das K 962 "SPS" zuständig.

Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 61131-2:2001-04;VDE 0411-500:2001-04 .

Dokument wurde ersetzt durch: DIN EN 61131-2:2008-04;VDE 0411-500:2008-04 .

Dieser Artikel wurde berichtigt durch: DIN EN 61131-2 Berichtigung 1:2004-10;VDE 0411-500 Berichtigung 1:2004-10 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber DIN EN 61131-2 (VDE 0411 Teil 500):2001-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Vollständig überarbeitete Gliederung. Auf einen Abschnitt mit Anforderungen folgen jeweils im nächsten Abschnitt die dazugehörigen Prüfungen und im übernächsten die vom Hersteller bereitzustellenden Informationen. Dies gilt jeweils für elektrische Anforderungen, EMV-Anforderungen und Sicherheitsanforderungen. Im Abschnitt zu den elektrischen Anforderungen wurde ein neuer digitaler Eingang des Typs 3 eingeführt, zur Berücksichtigung von Gebern mit sehr niedrigen Eingangsstrom. Weiterhin wurden die Anforderungen zur Festigkeit von mechanischen Schwingungen, den ein Gerät wiederstehen können muss, etwas erhöht. Die Anforderungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit wurde wesentlich erweitert, hinzugekommen sind Anforderungen zur Störaussendung und Störfestigkeit gegenüber neuen Phänomen. Es erfolgte eine Berücksichtigung der derzeit geltenden Fachgrundnorm EN 61000-6-2 und EN 61000-6-4 sowie die Einführung eines 3-Zonen-Modells (Hausmodell). Im Abschnitt zu den Sicherheitsanforderungen wurden entsprechend der Fachgrundnorm EN 61010-1 der Schutz unter normalen Bedingungen und denen eines Einfachfehlers berücksichtigt sowie entsprechende Anforderungen an Luft- und Kriechstrecken. Im Unterabschnitt zur Brandausbreitung erfolgte eine Harmonisierung mit den Festlegungen von UL (Underwriters Laboratories, USA) und CSA (Canadian Standards Association).

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