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Norm [ZURÜCKGEZOGEN] 2007-05

DIN EN 61326-2-3:2007-05;VDE 0843-20-2-3:2007-05

VDE 0843-20-2-3:2007-05

Elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte - EMV-Anforderungen - Teil 2-3: Besondere Anforderungen - Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für Messgrößenumformer mit integrierter oder abgesetzter Signalaufbereitung (IEC 61326-2-3:2006); Deutsche Fassung EN 61326-2-3:2006

Englischer Titel
Electrical equipment for measurement, control and laboratory use - EMC requirements - Part 2-3: Particular requirements - Test configuration, operational conditions and performance criteria for transducers with integrated or remote signal conditioning (IEC 61326-2-3:2006); German version EN 61326-2-3:2006
Ausgabedatum
2007-05
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Einführungsbeitrag

Die Norm DIN EN 61326-2-3 (VDE 0834-20-2-3) legt zusätzlich zu den Anforderungen in Teil 1 dieser Normenreihe weitere Anforderungen an die Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale (Funktions- bzw. Bewertungskriterien) für Messgrößenumformer mit integrierter oder abgesetzter Signalaufbereitung fest.
Die Norm gilt nur für Messgrößenumformer, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie mithilfe einer zugehörenden Energiequelle in der Lage sind, eine nicht elektrische Größe in ein prozessrelevantes Signal umzusetzen und dieses an einem Ausgang oder mehreren Ausgängen zur Verfügung zu stellen. Die Norm gilt auch für Messgrößenumformer für elektrochemisch und biologisch gemessene Größen. Messgrößenumformer im Anwendungsbereich dieser Norm dürfen mit Gleich- oder Wechselspannung und/oder durch Batterien oder mit interner Stromversorgung zu betreiben sein.
Die Norm DIN EN 61326-2-4 (VDE 0843-20-2-4) legt in Ergänzung zu Teil 1 dieser Normenreihe weitere Einzelheiten für Prüfanordnungen, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale (Funktions- bzw. Bewertungskriterien) fest, und zwar für Isolationsüberwachungsgeräte nach DIN EN 61557-8 (VDE 0413-8) und für Geräte zur Isolationsfehlerortung nach DIN EN 61557-9 (VDE 0413-9). Diese Anforderungen gelten für dauerhaft oder vorübergehend an das Stromversorgungsnetz angeschlossene Isolationsüberwachungsgeräte und für dauerhaft oder vorübergehend an das Stromversorgungsnetz angeschlossene Geräte zur Isolationsfehlerortung.
Die Norm DIN EN 61326-2-5 (VDE 0843-20-2-5) behandelt zusätzlich zu den Anforderungen von Teil 1 dieser Normenreihe die Besonderheiten für EMV-Prüfungen von Feldgeräten mit Schnittstellen nach DIN EN 61784-1, Kommunikationsprofil 3/2.
Die Norm bezieht sich dabei auf Feldgeräte der Leittechnik und der Prozess-Messtechnik und gilt nur für die Feldbus-Schnittstelle des Gerätes.
Für die Normen ist das UK 921.3 "Elektromagnetische Verträglichkeit in der Leittechnik" der DKE zuständig.

Änderungsvermerk

Diese Norm ersetzt DIN EN 61326:2004-05;VDE 0843-20:2004-05 .

Dokument wurde ersetzt durch: DIN EN 61326-2-3:2013-07;VDE 0843-20-2-3:2013-07 .

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

Gegenüber der 2006-10 zurückgezogenen Norm DIN EN 61326 (VDE 0843-20):2004-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Die der deutschen Norm DIN EN 61326 (VDE 0843-20):2004-05 "Elektrische Betriebsmittel für Leittechnik und Laboreinsatz - EMV-Anforderungen" zugrunde liegende erste Ausgabe von IEC 61326 wurde überarbeitet und in drei Teile mit folgender Struktur aufgeteilt: Teil 1: Allgemeine Anforderungen Die Anhänge A und B der vorausgegangenen Ausgabe der Norm DIN EN 61326 (VDE 0843 20):2004-05 sind in den Hauptteil der überarbeiteten Ausgabe des Teils 1 integriert. Der frühere Anhang C bildet jetzt den Anhang A. Die anderen bisherigen Anhänge sind in den neu gebildeten Teil 2 übernommen. Teil 2: Besondere Anforderungen Teil 2 enthält produktspezifische Anforderungen, die die in Teil 1 beschriebenen Anforderungen ergänzen oder ersetzen. Teil 2-1: Besondere Anforderungen - Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für empfindliche Prüf- und Messgeräte für Anwendungen ohne EMV Schutzmaßnahmen (bisher Anhang D) Teil 2-2: Besondere Anforderungen - Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für ortsveränderliche Prüf-, Mess- und Überwachungsgeräte für den Gebrauch in Niederspannungs-Stromversorgungsnetzen (bisher Anhang E) Teil 2-3: Besondere Anforderungen - Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für Messgrößenumformer mit integrierter oder abgesetzter Signalaufbereitung (bisher Anhang F, hinzugekommen sind Anforderungen für Temperaturmessumformer) Teil 2-4: Besondere Anforderungen - Prüfanordnung, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für Isolationsüberwachungsgeräte gemäß IEC 61557-8 und Geräte zur Isolationsfehlerortung gemäß IEC 61557-9 (neu) Teil 2-5: Besondere Anforderungen - Prüfanordnungen, Betriebsbedingungen und Leistungsmerkmale für Feldgeräte mit Schnittstellen gemäß IEC 61784-1, CP 3/2 (neu) Teil 2-6: Besondere Anforderungen - Medizinische In-vitro-Diagnosegeräte (IVD) (neu, entstanden in Zusammenarbeit mit IEC/TC 66) Teil 3: EMV und Funktionale Sicherheit Das Thema "EMV und Funktionale Sicherheit" wird in den neu erstellten Teilen 3-1 und 3-2 unter Berücksichtigung des Konzeptes von IEC 61508 und mit der Einführung eines nur für die Sicherheitsfunktionen gültigen Bewertungskriteriums "FS" eingehend behandelt. Zum Zeitpunkt der Drucklegung des vorliegenden Teils der Norm sind die im Folgenden genannten Teile noch im Entwurfsstadium. Teil 3-1: Störfestigkeitsanforderungen für Geräte, die sicherheitsbezogene Funktionen ausführen oder für sicherheitsbezogene Funktionen eingesetzt werden (Funktionale Sicherheit) - Allgemeine industrielle Anwendungen Teil 3-2: Störfestigkeitsanforderungen für Geräte, die sicherheitsbezogene Funktionen ausführen oder für sicherheitsbezogene Funktionen eingesetzt werden (Funktionale Sicherheit) - Anwendungen in Industriebereichen mit besonderer elektromagnetischer Umgebung b) Hinsichtlich hochfrequenter Störaussendungen sind Geräte im Anwendungsbereich dieser Norm den Geräten im Anwendungsbereich von EN 55011 gleichgestellt. c) Den verschiedenen Störgrößen sind die anzuwendenden Bewertungskriterien (A bis C) in den Tabellen direkt zugeordnet. d) Die Anforderungen an die Störfestigkeit gegen elektromagnetische Felder sind auf Frequenzen über 1 GHz hinaus erweitert.

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